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Distributor (autorisierter Vertreter) für Lieferungen von Siebmaschinen (Siebwerke) an Industrieunternehmen in Russland

Das russische Engineering-Unternehmen „INTECH GmbH“  (ООО „Интех ГмбХ“) hat eine rund 20-jährige Erfolgsgeschichte auf dem russischen Markt in Zusammenarbeit mit verschiedenen Industrieunternehmen Russlands. Mit langjähriger Erfahrung im Engineering-Bereich haben wir guten Namen auf dem Markt erworben und mehr als 100 Großprojekte für Industriebetriebe Russlands realisiert. Unser Unternehmen ist auf der Suche nach Geschäftspartnern, die in Russland investieren wollen, und vorhaben, den Marktanteil in der Region auszubauen, neue Geschäftsbereiche zu erschließen und dadurch ein neues internationales Niveau zu erreichen.

Inhaltsverzeichnis:

Derzeit suchen wir einen zuverlässigen Partner im Bereich von Siebmaschinen für eine Zusammenarbeit in Projekten in Russland. Sollten Sie Interesse an offizieller Distributorvertretung von Ihren Produkten haben, sind wir gerne für Sie da.

Die Geschäftsleitung und unsere kontaktstarken Projektleiter kennen sich auf dem russischen Markt sehr gut aus und sind mit lokalen Vorschriften, mit der Geschäftskultur sowie mit finanzieller Abwicklung der wirtschaftlichen Tätigkeiten von russischen Kunden sehr gut vertraut. Alle unsere Verkaufskräfte verfügen über einen umfangreichen Kundenstamm, eine reiche Erfahrung im Bereich erfolgreicher Verkäufe sowie über bereits bestehende Kontakte und Beziehungen zu potentiellen Käufern Ihrer Siebmaschinen. Das alles erlaubt uns, zeitnah die am besten geeignete Vertriebsstrategie zu bestimmen, um Ihnen einen schnellen Zugang zum russischen zukunftsträchtigen Wachstumsmarkt zu ermöglichen. Unsere Mitarbeiter spezialisieren sich auf Lieferungen der ausländischen Ausrüstungen aus der ganzen Welt und führen Kommunikation  auf Deutsch und Englisch. 

Unsere erfahrenen Branchenexperten und Ingenieure arbeiten ständig daran, die optimale und kosteneffektivste Lösung für jede technische Aufgabe vor Ort zu finden. Wir stehen ständig in Kontakt mit den Unternehmen Russlands, besuchen Kunden, präsentieren Know-Hows und moderne Technologien von unseren Partnern, besprechen vorhandene Problematik und technische Frage- und Aufgabenstellungen gleich vor Ort in engem Austausch mit dem Betriebspersonal aus allen technischen Abteilungen.  Dadurch erfahren wir als erste über alle Anforderungen und Modernisierungswünsche. Die Ausstattung von Industriebetrieben ist uns gut bekannt. Dazu kennen wir uns noch gut auf dem regionalen Markt aus und verstehen auch die Marktspezifik in Russland. 

Sobald wir als offizieller Distributor Ihrer Firma für die Siebmaschinen in Russland auftreten, wird unsere Werbeabteilung eine breite Marktanalyse für Ihre Produkte erstellen. Die Nachfrage der russischen Industrieunternehmen nach den von Ihnen angebotenen Siebmaschinen  wird anhand der Analyse evaluiert und das Marktpotential wird eingeschätzt. Gleichzeitig wird unsere IT-Abteilung eine Webseite für Ihre Produkte auf Russisch gestalten. Fachmännische Vertriebsmitarbeiter werden prüfen, inwiefern die von Ihnen angebotenen Siebmaschinen und Kundenbedürfnisse übereinstimmen. Wir geben Ihnen die Auskunft über die Erfolgschancen einer Produkteinführung im Allgemeinen sowie über die Kernzielgruppe der potenziellen Kunden. Somit werden die größten und perspektivreichsten Kunden ausgewählt.

Als Ihr offizieller Vertreter in Russland kann „Intech GmbH“ (ООО „Интех ГмбХ“) bei Bedarf einmalige Warenlieferungen als auch diverse Typen der Siebmaschinen gemäß den russischen Normen zertifizieren lassen. Wir sorgen für die Vorbereitung auf die Zertifizierung und Beschaffung von TR CU (EAC) Zertifikaten 010 und 012. Die Zertifikate ermöglichen den Einsatz Ihrer Anlagen in allen Industriebetrieben in den Ländern der Eurasischen Zollunion (Russland, Kasachstan, Weißrussland, Armenien, Kirgisien) in explosionsgefährdeten Bereichen. Unser russisches Unternehmen übernimmt für Sie die Erstellung der Technischen Begleitdokumentation (z. B. Technischer Pass usw.)  für die Siebmaschinen gemäß den Vorschriften der Russischen Föderation und den Normen der eurasischen Zollunion.

Unser Engineering-Unternehmen „Intech GmbH“ (ООО „Интех ГмбХ“) arbeitet mit einer Reihe von russischen Projektinstituten in unterschiedlichen Industriebranchen eng zusammen. Die in Russland und in anderen GUS-Staaten geltenden Standards und Baunormen werden bei der Planung und Projektierung berücksichtigt und Ihre Siebmaschinen werden bereits im ersten Schritt im Gesamtprojekt eingeplant.

Unser Unternehmen hat eigene Logistikabteilung, die entsprechend Warentransport, Verpackung und Verladung erledigt, Ihre Waren DAP oder DDP Lager des Käufers liefert und dabei alle unabdingbaren, für den russischen Markt erforderlichen Vorschriften und Anforderungen berücksichtigt.

Unsere Firma hat die eigenen zertifizierten Fachleute, die die Kunden bei Montageüberwachung und Inbetriebnahme der gelieferten Ausrüstung begleiten, die nachfolgende Garantie- und Post-Garantie-Wartung der Siebmaschinen durchführen, sowie erforderliche Schulungen und Beratungen für das Betriebspersonal organisieren.

Aufteilen der Materialien

Das Klassieren wird als Trennen von Schüttgütern abhängig von der Größe deren Körner oder Fraktionen bezeichnet. Auf solche Art und Weise kann das Gemisch in Fraktionen oder Klassen eingeteilt werden, die durch bestimmte Korn- oder Stückgrößen begrenzt sind.

Folgende Klassierverfahren kommen zum Einsatz:

  1. Hydraulikverfahren. Wird genutzt, um das Gemisch in die Klasse abhängig von der Fallgeschwindigkeit der Körner im Wasser einzuteilen.
  2. Siebklassieren. Mechanische Trennung von Materialien mittels Sieben. Zur Erzeugung von mehreren Fraktionen gelangt das Material in ein Sieb, durch die Löcher des Siebes kommen die kleineren Partikel durch, die größeren Partikel werden zurückgehalten.
  3. Windsichten. Beim Klassieren des Gemisches in Fraktionen wird die Fallgeschwindigkeit der Stücke in der Luft berücksichtigt.

Die Absiebung ist das universellste Klassierverfahren, durch das das Material abhängig von der Korngröße abgesiebt werden kann. Dieses Verfahren ist zur Absiebung der Schüttgüter mit der Korngröße von 1 bis 250 mm einsetzbar. Pneumatische und hydraulische Separation erlaubt die Trennung oder die Absiebung von Körnern mit einer Korngröße kleiner 2 mm. Der Klassiervorgang ist erforderlich, um das Siebgut zum Zerkleinen vorzubereiten und es zum wiederholten Feinsieben zurückzuführen. Der Klassiervorgang kann auch zur Erzeugung eines fertigen Produktes dienen, das eine bestimmte Korngröße aufweisen soll. Der Klassiervorgang wird als Sortiervorgang auch bezeichnet.

Die Klassierverfahren werden für eine genaue Bestimmung der Kornzusammensetzung des Materials eingesetzt.

Die Absiebung ist ein Hauptprozess, kann aber als Hilfsvorgang zur Vorbereitung von nachfolgenden Operationen genutzt werden. Als Hauptprozess kann die Absiebung durch einen Sortiervorgang vertreten sein, als Hilfsvorgang wird er durch einen Klassiervorgang vertreten. Die Absiebung erfolgt mit Hilfe von Siebmaschinen oder Siebrosten, in denen als Hauptelemente die Siebe (zylindrische oder konische) dienen. Die feinen Fraktionen gehen durch die Öffnungen des Siebes durch, die größeren werden von den kleinen Fraktionen getrennt und bleiben auf dem Sieb hängen.

Siebe und Siebklassierung

Die Siebe zur Absiebung der Werkstoffe werden aus den Siebgeweben oder Blechen mit rechteckigen oder runden Öffnungen hergestellt.

Der Wirkungsgrad einer Siebmaschine wird durch die Qualität der Absiebung festgelegt. Der Absiebung unterliegen die Werkstoffe, deren stückige Fraktionen unterschiedliche Größen aufweisen. Nach der Absiebung entstehen der Siebdurchgang und der Siebüberlauf (das Abfallmaterial). Der Siebdurchgang besteht aus den Partikeln, die durch ein Sieb gesiebt worden sind. Das Abfallmaterial sind die Partikel, die in einem Sieb zurückgehalten werden und von einer anderen Seite der Siebmaschine abtransportiert werden. Der Wirkungsgrad ist vom Typ und von der konstruktiven Auslegung abhängig und variiert von 70 bis 85% (max. 90%), und wird durch mehrere Faktoren bestimmt. Die Hauptkriterien sind folgende:

  • Die Form und die Größe der Siebmaschen, die Art der Materialstücken;
  • Die Schichtdicke des Gutes in der Siebmaschine;
  • Die Materialfeuchte beim Sortiervorgang;
  • Die Verschiebegeschwindigkeit des Gutes in der Siebmaschine.

Die Form und die Größe der Siebmaschen gehören zu den wichtigsten und bestimmenden Kriterien und sind von der Form der Materialpartikel abhängig. Wenn die Partikel richtig kugelförmig sind, dann werden die Öffnungen der Siebe rund gefertigt. Für andere Partikelformen werden die Siebe mit langen, rechteckigen oder quadratischen Öffnungen verwendet. Die Maschengröße wird ein Bisschen größer ausgewählt, als die Partikelgröße.

Bezüglich der Dicke des Siebmaterials kann man folgende Schlussfolgerung ziehen: je dünner ist das Material, desto qualitativer und effektiver arbeitet die Siebmaschine.

Je nasser das zu sortierende Material ist, desto schwieriger lassen sich die Feinteilen durchsieben. Sie werden klebrig, agglomerieren sich und werden im Sieb zurückgehalten.

Bei geringer Verschiebegeschwindigkeit des Materials und bei kleiner Materialschichtdicke ist die Absiebungsqualität wesentlich höher. Das Material soll am Sieb abgeklopft werden, damit es sich besser sortieren und durch die Maschen durchgehen lässt. Das ist von meisten Konstruktionen der Siebausrüstung vorgesehen.

Eine Siebmaschine wird aus den Drahtsieben oder Stahlrosten hergestellt, die als ihre Arbeitsoberfläche dienen. Die Arbeitsfläche der Siebe kann auch aus den Gitterrosten bestehen.

Die Konstruktion eines Drahtsiebes stellt eigentlich das Siebgewebe mit quadratischen oder rechteckigen Öffnungen dar, die von 0,10 bis 150 mm groß sind. In den Labors kommen die Siebe mit kleineren Maschenweiten bis 0,03 mm zum Einsatz.

Die Siebroste werden aus den 3 bis 12 mm dicken Blechen gefertigt. Sie weisen die runden oder die halbrunden von 5 bis 50 mm großen Öffnungen auf. Damit die Löcher nicht verstopft werden, macht man sie breiter in Richtung nach unten.

Die Gitterroste sind die Stäbe des trapezförmigen Querschnitts. Die Auswahl dieser Form ist durch die Bequemlichkeit beim Durchgang des Materials zwischen den Roststäben bedingt.

Um die Körnigkeit des Schüttgutes zu ermitteln, wird ein spezieller Siebsatz eingesetzt, die Größe der Öffnungen wird von Sieb zu Sieb kleiner. Zur Durchführung der Siebklassierung wird eine mittlere Materialprobe verwendet. Nach der Absiebung werden das in jedem Sieb gebliebene Material und das Korn, das das letzte Sieb passiert hat, gewogen. Das Verhältnis zwischen den sich ergebenden Gewichten bewertet unterschiedliche Kornklassen des einzusetzenden Materials. Die auf dem Sieb bleibenden Produkte charakterisieren die Größe der Sieböffnungen, die sie nicht passiert haben.

Dank der Siebklassierung erfolgt das Zerlegen körniger  Massengüter in unterschiedliche Kornklassen, wird die Körnigkeit des zu siebenden Gutes analysiert.

Arten und die Klassierverfahren

Beim Transport des Materials erfolgt auf der Sieboberfläche die Abtrennung von Materialstücken bestimmter Größe. Das Material bewegt sich mit dem drehenden Sieb in einer horizontalen oder geneigten Fläche oder auf dem feststehenden Sieb, das unter einem größeren Winkel im Vergleich zu dem Reibungswinkel des Gutes eingebaut ist.

Zur Erhöhung der Wirkung des Klassiervorganges ist der Entmischungsvorgang des Materials sehr wichtig. Um dies erreichen zu können, werden die Materialstücke bei jedem bestimmten Kippvorgang des Siebes abgeworfen.

Die Siebmaschinen werden durch zwei Kennzeichen charakterisiert: durch die Leistung und die Genauigkeit. Dabei wird die Klassiergenauigkeit als ein Verhältnis zwischen dem Gewicht des durchgesiebten Produktes und dem Gewicht der Partikel gleicher Kornklasse im Ausgangsmaterial bestimmt.

Zur Bestimmung der Siebleistung einer Siebmaschine wird eine Menge von Material pro Zeiteinheit verwendet, die von 1 m2 der Siebfläche gewonnen wurde. Die Leistung kann von einer Dichte, Feuchte, Größe und Form des zu siebenden Materials abhängig sein.  Außerdem kann die Leistung von der Zufuhrmöglichkeit von Material und der Siebgröße beeinflusst werden. Da es viele Faktoren gibt, die die Leistung bewirken können, werden für ihre Berechnung empirische Formeln eingesetzt.

Der Klassiervorgang kann in einem Sieb oder in einigen nacheinander folgenden Sieben erfolgen.

Siebmaschinen, Siebwerke

Die Klassierverfahren mit Mehrdecksiebmaschine:

  • Von fein bis grob. Der Klassiervorgang erfolgt durch die in einer Fläche liegenden Siebe. Die Maschengröße steigt von einem vorherigen zum folgenden Sieb an.
  • Von grob bis fein. Die Siebe liegen untereinander, die Maschenweite wird von oben nach unter vermindert.
  • Kombiniertes Verfahren.

Die Vorteile des Klassiervorganges „von fein bis grob“:

  • Die Wartung der Siebe ist sehr bequem, sie sind einfach auszuwechseln und zu reparieren.
  • Die verschiedenen Werkstoffe sind einfach in den Silospeichern zu verteilen.
  • Die Siebmaschine und der erforderliche Raum sind nicht hoch.

Nachteile:

  • Die Konstruktion der Siebmaschine ist zu lang.
  • Die feinen Siebe sind oft einem ständigen Verschleiß unterworfen.
  • Die Einteilung des Materials in die Klassen ist nicht so genau.
  •  

Die Vorteile des Klassiervorganges „von grob bis fein“:

  • Die Qualität des Klassiervorganges ist hoch.
  • Die feinen Siebe sind nicht so oft einem Verschleiß unterworfen.

Nachteile:

  • Die Ausrüstung ist sehr hoch.
  • Die Siebe sind schwer zu reparieren.
  • Die Abführung des getrennten Materials ist nicht bequem.

Aufbau der Siebmaschinen. Funktionsweise

Nach der Funktionsweise unterscheidet man bewegliche und fest stehende Siebmaschinen. Nach der Siebrostart werden die Siebmaschinen in die flachen Siebmaschinen und die Trommelsiebmaschinen unterteilt. Nach der Auslegung der Siebroste können die Siebmaschinen mit Gitterrosten ausgerüstet werden und als Gittersieb konstruiert werden.

Die fest stehenden Siebmaschinen kommen sehr selten zum Einsatz, weil sie nicht leistungsstark sind. Das Material wird in solche Siebmaschine aus den Wagen aufgegeben. Feine Partikel der Fraktionen passen die Gitterstäbe in der Siebmaschine und die großen Partikel gleiten auf der Oberfläche und fallen in den Brecher runter. Den Vorteilen der fest stehenden Siebmaschinen können ihre Preiswertigkeit, einfache Konstruktion und die Einfachheit der Wartung zugeschrieben werden.

Bewegliche Siebmaschinen werden nach ihrer Konstruktion wie folgt unterteilt:

  • Scheibensiebmaschinen,
  • Walzenrost -Siebmaschinen,
  • Gitterrost-Siebmaschinen,
  • Kettensiebmaschinen.

Scheibensiebmaschinen. Die Größe der Durchgangsfraktionen wird durch den Abstand zwischen den Scheiben bestimmt. Der Scheibendurchmesser und die Scheibenzahl bestimmen die Wirkung der Siebmaschine.

Walzenrost-Siebmaschinen bestehen aus einer Reihe von Parallelachsen mit den aufgesetzten gleichsinnig rotierenden Walzen. Die Walzen sind in gleichen Abständen voneinander aufgesetzt, was durch die Größe der Durchgangspartikel bedingt ist.

Kettensiebmaschinen dienen zur Zerkleinerung von großen Eisenerzstücken. Die sind in der Art von Ketten ausgeführt, die auf Rollen verschiebbar sind. Während des Klassiervorganges passiert das Gut die Ketten. Die großen Stücke, die zwischen den Ketten hängen bleiben, werden von anderer Seite abtransportiert.

Trommelsiebmaschinen sind in der heutigen Industrie besonders verbreitet. Die Trommel ist unter einem Winkel eingebaut und weist eine Oberfläche aus Siebgewebe auf. Die Trommelsiebmaschinen erlauben die Einteilung der Schüttgüter in mehr als zwei Klassen. Eine Trommelsiebmaschine besteht aus einem Zylinder mit Zellen, die auf seiner gesamten Oberfläche verteilt sind. Der Zylinder ist geneigt und wird mit einem elektrischen Motor angetrieben. Der Antrieb erfolgt vom Motor über ein konisches Zahnradgetriebe auf das Getriebe. Der Zylinder wird auf Rollen gelagert. Die Stützrollen vermeiden den Versatz des Zylinders. Das Material gelangt über einen Trichter. Nach der Absiebung fallen die Stücke nach unten in den Bunker, die in die Zylinderlöcher nicht passenden Fraktionen werden zur wiederholten Siebung transportiert.

Siebmaschinen, Siebwerke

In den Trommelsiebmaschinen werden die Werkstoffe im Vergleich zu den flachen Siebmaschinen (Pendel- und Vibrationssiebmaschinen) schlechter sortiert. Die Anwendung der Trommelsiebmaschinen ist für die kleinen Fraktionen nicht lohnend.

Zu den Nachteilen gehören folgende Merkmale:

  • Die Siebfläche wird schlecht verwendet;
  • Großes Gewicht der Siebmaschine;
  • Geräusch und Staubbildung während des Betriebes.

Die Trommelsiebmaschinen finden jedoch trotz dieser genannten Mängel eine breite Anwendung, weil sie im Betrieb zuverlässig sind.

Zylindrische Trommelsiebmaschine

Als eine zylindrische Trommelsiebmaschine wird eine offene vielflächige (Siebtrommel mit polygonaler Siebfläche), konische oder zylindrische Trommel bezeichnet. Sie werden aus einem Siebgewebe oder gelochten Blechen hergestellt.

Die Trommel dreht sich auf einer Mittenwelle, die auf Stützrollen oder Konsollager verlagert ist. Die Trommel wird über ein Zahnradgetriebe angetrieben. Die Trommeleinrichtungen werden unter einem Winkel von 5° eingebaut.  In der Verlaufrichtung des Siebgutes  werden die Öffnungen für den Durchgang seiner unteren Schicht immer größer.

Die Siebtrommel mit polygonaler Siebfläche werden hauptsächlich für eine feine Absiebung genutzt. Die Maschine besitzt eine sechsflächige Trommel, die als Haube bezeichnet wird und aus der der Staub abgesaugt wird. Jede Trommelfläche ist praktisch ein abnehmbares Sieb. In diesen Maschinen sind die Siebe schnell und einfach auszutauschen.

Die Siebzeit oder Siebgeschwindigkeit beträgt 0,5-1, 5 m/s.

Zu den Vorteilen gehören folgende Merkmale:

  • Gleichmäßige Drehung der Trommel.
  • Einfachheit der Konstruktion, der Wartung und der Reparatur.

Zu den Nachteilen gehören folgende Merkmale:

  • Die Siebmaschen werden schnell verstopft.
  • Die Maschine ist nicht leistungsstark.
  • Übermäßige Staubbildung und zu starkes Zerkrümeln der Mischung.
  • Ein viel zu großer Metallaufwand für die Fertigung der Maschine.

Diese Mängel sind so bedeutend, dass diese Ausrüstung durch die Pendel- und Vibrationssiebmaschinen fast völlig vom Markt verdrängt wurde.

Pendelsiebmaschinen finden in der Industrie breite Verwendung. Sie weisen die Siebe auf, die geneigt sind und Pendelbewegungen mittels Nockenmechanismus machen.

Mit einem Kurbeltrieb wird die Siebmaschine in Bewegung gebracht. Das Sieb schwingt, das Gut geht durch die Maschen, das Abfallmaterial wird entlang dem Sieb bewegt und nachfolgend in den Brecher gefördert. Die schnell pendelnden Siebe werden als Mehrdecksiebmaschinen ausgelegt, um viele trennscharfe Fraktionen im Mittel- bis Feinstkornbereich gleichzeitig erzeugen zu können. Das Material gelangt in das obere Sieb mit größeren Öffnungen. Die großen Stücke werden als Abfall entfernt, die kleinen Stücke  gehen in die unten liegenden Siebe mit kleineren Öffnungen durch. Hier bilden sich wieder die kleinen Partikel und der Abfall. Die kleinen Partikel gelangen wieder in das feine Sieb usw. Die Pendelsiebmaschinen sind bei der Absiebung von 13 mm großen Stücken sehr effektiv.

Flache Pendelsiebmaschinen

Diese Maschinen sind auch für einfachste bis mittelschwere Aufgabenstellungen einsetzbar. Flache Pendelsiebmaschinen bestehen aus einem rechteckigen Kasten und dem Sieb, dem die Pendelbewegungen von dem Laufwerk übertragen werden. Beim Pendeln wird das Material entlang des Siebes transportiert, die obere Materialschicht wird abgeworfen (Siebdurchlauf), die untere Schicht wird ausgesiebt (Siebdurchgang).

Siebmaschinen, Siebwerke

Der Kasten wird in solchen Siebmaschinen auf 4-6 Federkörper aufgestellt, die mit einer Exzenterstange bewegt werden.

Die Lauflänge des Siebes, die Neigung des Kastens und die Motordrehzahl werden erfahrungsgemäß bestimmt, um erforderliche Leistung erzielen zu können. Die Wellendrehzahl beträgt in der Regel von 300 bis 500 U/min.

  • Flache Pendelsiebmaschinen werden für das Stromklassieren mit dem Trennmedium Luft oder andere Gase (Windsichten) und mit dem Trennmedium Wasser oder andere Flüssigkeiten (Schwimm-/Sink-Verfahren) für die Materialien eingesetzt, deren Stücke 50 mm groß sind.

Die Vorteile sind folgende:

  • Kompakte Auslegung der Ausrüstung;
  • Die Ausrüstung ist wartungs- und reparaturfreundlich;
  • Leistungsstarke Ausrüstung;
  • Hohe Genauigkeit des Klassiervorganges;
  • Feines Zerkrümeln des Materials.

Den Nachteilen kann eine Unstabilität der Konstruktion zugeschrieben werden. Deswegen ist diese Ausrüstung in den oberen Etagen von Gebäuden nicht einzubauen.

Exzenter-Pendelsiebmaschinen

Die Exzentersiebmaschinen werden über eine exzentrische Antriebswelle angetrieben. Die Welle ist mit Rollenlagern auf dem umlaufenden Tragrahmen verlagert. Solche Siebmaschinen sind mit zwei Exzentern und Gegengewichten ausgerüstet. Der Kasten wird mit dem Sieb auf der Welle mit den Lagern befestigt. Die Kastenkanten stützen auf den Federkörpern (auf den Gummistützen) ab. Von der exzentrischen Antriebswelle werden dem Kasten die Bewegungen übertragen, deren Amplitude mit der Wellenexzentrizität r identisch ist. Solche Maschinen sind schnelllaufende Anlagen und werden an den Deckenbalken mittels Federhacken eingehängt.

Zu den Vorteilen gehören folgende:

  • Hohe Sortierqualität.
  • Hohe Leistungsstärke.
  • Gleichmäßige Kastenbewegung.
Siebmaschinen, Siebwerke

Vibrationssiebmaschinen dienen zur Absiebung von feinen Materialien und zur Entwässerung von Ablagerungen. Sie sind hoch effizient, finden in der Industrie eine breite Anwendung und verdrängen die Trommelsiebmaschinen. Die Vibration des Körpers und des Siebes erfolgt in vertikaler Ebene. Diese Siebmaschinen weisen eine wechselnde Schwingungsamplitude auf. Nach der Vibrationsübertragung unterscheidet man die Wuchtschwingsiebe, Klopfsiebe und elektromagnetische Siebe.

Die Wuchtschwingsiebe werden für die Einteilung der Materialien in die Fraktionen nach der Größe eingesetzt. Maximale Größe eines Stückes beträgt beim Ausgangsmaterial 250 mm.

Die Wuchtschwingsiebe bestehen aus einem Kasten mit einem oder zwei Sieben. Der Kasten wird auf der Exzenterwelle eingehängt. Die Exzenterwelle wird mit zwei Rollenlagern auf dem Grundrahmen verlagert. Das Sieb wird von einem elektrischen Motor über Keilriemenantrieb angetrieben. Bei der Wellenvibration werden dem Kasten kurze und häufige Schwingungen übertragen. Unter Wirkung von diesen Schwingungen wird das Material leicht entmischt und qualitativ sortiert.

Die Leistung dieser Siebmaschinen beträgt 4 – 300 m3/h, die  Schwingungsamplituden betragen 3 mm, der Motorleistung liegt bei 2,0 – 6,0 KW.

In den Vibrationssiebmaschinen erzeugt das Neigungssieb die regelmäßigen Schwingungen mittels Vibrator. Das Sieb vibriert mit einer Frequenz von 900 bis 1500 Mal pro Minute. Die Schwingungsamplitude beträgt von 0,5 bis15 mm. Die Elemente solcher Maschinen sind miteinander praktisch nicht verbunden. Die Schwingungen des Siebes sind ungleichmäßig und hängen von der Winkelgeschwindigkeit der Welle und anderer dynamischen Faktoren ab.

Siebmaschinen, Siebwerke

Die Vorteile sind folgende:

  • Hohe Leistungsstärke und Genauigkeit.
  • Die Siebmaschen werden praktisch nicht verstopft.
  • Kompaktheit.
  • Anwendung für feine und grobe Absiebung.
  • Einfache Regelung und Austausch von Sieben.
  • Geringer Energieaufwand.

Die Konstruktion eines Vibrationssiebes ist folgende. Der Siebkasten wird auf den Federn befestigt. Die Welle mit zwei Riemenscheiben wird auf den Lagern und Rahmen verlagert. Die Riemenscheiben sind mit Unwuchtgewichten versehen.

Die sich drehenden Riemenscheiben erzeugen eine Fliehkraft, die dem Kasten die Vibrationen überträgt. Die Schwingungsamplitude wird durch dynamische Faktoren bestimmt. Für solche Siebmaschinen ist eine gleichmäßige Materialverteilung gekennzeichnet.

Die gleiche Funktionsweise weist das Schwingsieb mit elektromagnetischem Erreger auf. Die Siebe solcher Siebmaschinen werden mit Hilfe von elektrischen Vibratoren oder von Elektromagneten in Schwingungen gebracht. Die Wicklungen des Elektromagneten werden von dem Wechselstrom durchgeflossen.

Diverse Ausrüstungen

Als Ihr offizieller Vertriebspartner für Siebmaschinen übernimmt unser Unternehmen „Intech GmbH“ (ООО „Интех ГмбХ“) die folgenden Funktionen: Kundensuche für Ihre Produkte auf dem Markt, technische und kommerzielle Verhandlungen mit Kunden über die Lieferung Ihrer Ausrüstung sowie Vertragsabschluss. Bei Ausschreibungen wird unser Unternehmen alle für die Teilnahme erforderlichen Unterlagen vorbereiten und Verträge über die Lieferung Ihrer Ausrüstung abschließen, die Warenlieferung im Zoll anmelden und anschließend die Verzollung der Ware (Siebmaschinen) erledigen. Wir werden auch den für die im Außenhandel tätigen Unternehmen richtig ausgefüllten Geschäftspass bei der zuständigen russischen Bank im Rahmen der Währungskontrolle vorlegen. Bei Bedarf kümmern wir uns um die Anpassung und die Einbau von Ihren Produkten in die bestehenden oder die neu gebauten Prozessanlagen.

Wir sind uns sicher, dass unser Unternehmen „Intech GmbH“ (ООО „Интех ГмбХ“) für Sie zu einem zuverlässigen, qualifizierten und hilfsbereitem Partner und Distributor in Russland werden kann.

Über eine mögliche Zusammenarbeit freuen wir uns und schlagen Ihnen vor, gemeinsam voranzugehen!

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