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Distributor (autorisierter Vertreter) für Lieferungen von Reformingöfen und –Anlagen an Industrieunternehmen in Russland

Das russische Engineering-Unternehmen „INTECH GmbH“  (ООО „Интех ГмбХ“) hat eine rund 20-jährige Erfolgsgeschichte auf dem russischen Markt in Zusammenarbeit mit verschiedenen Industrieunternehmen Russlands. Mit langjähriger Erfahrung im Engineering-Bereich haben wir guten Namen auf dem Markt erworben und mehr als 100 Großprojekte für Industriebetriebe Russlands realisiert. Unser Unternehmen ist auf der Suche nach Geschäftspartnern, die in Russland investieren wollen, und vorhaben, den Marktanteil in der Region auszubauen, neue Geschäftsbereiche zu erschließen und dadurch ein neues internationales Niveau zu erreichen.

Inhaltsverzeichnis:

Derzeit suchen wir einen zuverlässigen Partner im Bereich von Reformingöfen und –Anlagen für eine Zusammenarbeit in Projekten in Russland. Sollten Sie Interesse an offizieller Distributorvertretung von Ihren Produkten haben, sind wir gerne für Sie da.

Die Geschäftsleitung und unsere kontaktstarken Projektleiter kennen sich auf dem russischen Markt sehr gut aus und sind mit lokalen Vorschriften, mit der Geschäftskultur sowie mit finanzieller Abwicklung der wirtschaftlichen Tätigkeiten von russischen Kunden sehr gut vertraut. Alle unsere Verkaufskräfte verfügen über einen umfangreichen Kundenstamm, eine reiche Erfahrung im Bereich erfolgreicher Verkäufe sowie über bereits bestehende Kontakte und Beziehungen zu potentiellen Käufern Ihrer Reformingöfen. Das alles erlaubt uns, zeitnah die am besten geeignete Vertriebsstrategie zu bestimmen, um Ihnen einen schnellen Zugang zum russischen zukunftsträchtigen Wachstumsmarkt zu ermöglichen. Unsere Mitarbeiter spezialisieren sich auf Lieferungen der ausländischen Ausrüstungen aus der ganzen Welt und führen Kommunikation  auf Deutsch und Englisch.  

Unsere erfahrenen Branchenexperten und Ingenieure arbeiten ständig daran, die optimale und kosteneffektivste Lösung für jede technische Aufgabe vor Ort zu finden. Wir stehen ständig in Kontakt mit den führenden Unternehmen Russlands, präsentieren Know-Hows und moderne Technologien von unseren Partnern, besprechen vorhandene Problematik und technische Frage- und Aufgabenstellungen gleich vor Ort in engem Austausch mit dem Betriebspersonal aus allen technischen Abteilungen.  Dadurch erfahren wir als erste über alle Anforderungen und Modernisierungswünsche. Die Ausstattung von Industriebetrieben ist uns gut bekannt. Dazu kennen wir uns noch gut auf dem regionalen Markt aus und verstehen auch die Marktspezifik in Russland. 

Sobald wir als offizieller Distributor Ihrer Firma für die Reformingöfen und –Anlagen in Russland auftreten, wird unsere Werbeabteilung eine breite Marktanalyse für Ihre Produkte erstellen. Die Nachfrage der russischen Industrieunternehmen nach den von Ihnen angebotenen Reformingöfen wird anhand der Analyse evaluiert und das Marktpotential wird eingeschätzt. Gleichzeitig wird unsere IT-Abteilung eine Webseite für Ihre Produkte auf Russisch gestalten. Fachmännische Vertriebsmitarbeiter werden prüfen, inwiefern die von Ihnen angebotenen Reformingöfen und Kundenbedürfnisse übereinstimmen. Wir geben Ihnen die Auskunft über die Erfolgschancen einer Produkteinführung im Allgemeinen sowie über die Kernzielgruppe der potenziellen Kunden. Somit werden die größten und perspektivreichsten Kunden ausgewählt.

Als Ihr offizieller Vertreter in Russland kann „Intech GmbH“ (ООО „Интех ГмбХ“) bei Bedarf einmalige Warenlieferungen als auch diverse Typen der Reformingöfen gemäß den russischen Normen zertifizieren lassen. Wir sorgen für die Vorbereitung auf die Zertifizierung und Beschaffung von TR CU (EAC) Zertifikaten 010 und 012. Die Zertifikate ermöglichen den Einsatz Ihrer Anlagen in allen Industriebetrieben in den Ländern der Eurasischen Zollunion (Russland, Kasachstan, Weißrussland, Armenien, Kirgisien) in explosionsgefährdeten Bereichen. Unser russisches Unternehmen übernimmt für Sie die Erstellung der Technischen Begleitdokumentation (z. B. Technischer Pass usw.)  für die Reformingöfen gemäß den Vorschriften der Russischen Föderation und den Normen der eurasischen Zollunion.

Unser Engineering-Unternehmen „Intech GmbH“ (ООО „Интех ГмбХ“) arbeitet mit einer Reihe von russischen Projektinstituten in unterschiedlichen Industriebranchen eng zusammen. Die in Russland und in anderen GUS-Staaten geltenden Standards und Baunormen werden bei der Planung und Projektierung berücksichtigt und Ihre Reformingöfen werden bereits im ersten Schritt im Gesamtprojekt eingeplant.

Unser Unternehmen hat eigene Logistikabteilung, die entsprechend Warentransport, Verpackung und Verladung erledigt, Ihre Waren DAP oder DDP Lager des Käufers liefert und dabei alle unabdingbaren, für den russischen Markt erforderlichen Vorschriften und Anforderungen berücksichtigt.

Unsere Firma hat die eigenen zertifizierten Fachleute, die die Kunden bei Montageüberwachung und Inbetriebnahme der gelieferten Ausrüstung begleiten, die nachfolgende Garantie- und Post-Garantie-Wartung der Reformingöfen durchführen, sowie erforderliche Schulungen und Beratungen für das Betriebspersonal organisieren.

Reformingarten

Man unterscheidet zwei wichtigste Reformingarten: thermisches und katalytisches Reforming. Thermisches Reforming ist die Umwandlung entsprechender Fraktionen der primären Erdöldestillation in hochoktaniges Benzin ausschließlich unter Einwirkung hoher Temperaturen. Beim fortschrittlicheren katalytischen Reforming geschieht die Umwandlung des Ausgangsrohstoffes bei gleichzeitiger Nutzung von Prozesskatalysatoren und von hohen Temperaturen. Obwohl katalytisches Reform eine wirksamere Option ist, findet auch thermisches Reforming weiter Anwendung wegen  niedrigerer Kosten. In den Industrieländern wurde es jedoch beinahe vollständig aus der petrochemischen Industrie verdrängt.

Während des katalytischen Reformings verliert der Katalysator nach und nach seine Aktivität, was seine Regenerierung oder Auswechslung notwendig macht. In diesem Zusammenhang unterscheidet man drei Varianten der Organisation des chemischen Prozesses:

1) mit periodischer Regenerierung;

Reformingarten

2) mit zyklischer Regenerierung;

Reformingarten

3) mit ständiger Regenerierung.

Reformingarten

Im ersteren Fall erfolgt Reforming kontinuierlich über einem Katalysator-Festbett ohne Regenerierung und ohne periodischen Auswechslungsbedarf. Im zweiten Fall wird ebenfalls ein Katalysator-Festbett genutzt. Aber im Gegensatz zur ersteren Variante ist dessen Regenerierung vorgesehen. Bei der Benutzung von zwei und mehr Reaktoren kann die Regenerierung sowohl gleichzeitig in allen Apparaten (mit unbedingter zeitweiliger Unterbrechung des Prozesses) als auch abwechselnd, wobei die Apparate  zwecks Katalysatorregenerierung einer nach dem anderen aus dem Prozess ausgeschaltet werden, wobei der Reforming-Prozess selbst nicht gestoppt wird. Im dritten Fall wird der Reaktor mit einem zusätzlichen Regenerierungsblock versehen, wodurch die Katalysatorregenerierung ohne Anhalten des Prozesses möglich wird. Dazu wird ein ständiger Katalysatorkreislauf umgesetzt.

Die Lebensdauer eines Platinkatalysators wird stark reduziert durch solche Beimengungen im Rohstoff wie Stickstoff, Schwefel, Blei und andere Stoffe, die als Katalysatorgifte bekannt sind. Die Moleküle der Katalysatorgifte reagieren mit den aktiven Katalysatorzentren und beeinträchtigen ganz stark deren Wirksamkeit bzw. vergiften (deaktivieren) den Katalysator gänzlich. Falls dergleichen Stoffe im Reforming-Rohstoff mitenthalten sind, wird der Rohrstoff vor dem Einspeisen in den Reaktor einer Hydroreinigung durch Wasserstoff unterzogen. Dies geschieht auf folgende Weise: Destillationsbenzine werden durch ein wasserstoffhaltiges Gas hindurch geleitet. Dabei kommt es zur Bindung schädlicher Beimengungen, so dass deren Konzentration im Rohstoff auf das zulässige Niveau absinkt.

Zur Hereingewinnung  aromatischer Kohlenwasserstoffe aus flüssigen Reforming-Produkten werden verschiedene unkonventionelle Methoden genutzt, weil die Siedetemperatur naphthenischer und paraffinischer Kohlenwasserstoffe mit der  Siedetemperatur aromatischer Kohlenwasserstoffe weitgehend ähnlich ist. Zur Abscheidung von Toluol, Benzol und Xylolgemischen nutzt man flüssige Extraktion  unter Verwendung von Sulfolanen und Polyethylenglycolen. Solche individuelle Kohlenwasserstoffe wie С8 und С9, werden mittels Kristallisation und Adsorption abgeschieden – in manchen Fällen auch mit Hilfe superpräziser Rektifikation.

Reforming-Katalysatoren

Beim Reforming nutzt man bifunktionelle Katalysatoren in Form des porösen promotierten Aluminiumoxids mit darauf aufgetragenen Platinlegierungen oder kleinen Platinkristallen. Die Rolle der aktiven Zentren übernehmen in den Katalysatoren der Oxid- und der Metallbereich. An der metallischen Komponente verlaufen die Reaktionen von Hydrogenolyse, Hydrierung und Dehydrierung sowie - teilweise - die Dehydrozyklisierungs-Reaktion. Die Oxidkomponente wirkt als Katalysator solcher Reaktionen wie Hydrocracken und Isomerisierung sowie - teilweise -Dehydrozyklisierung. In Russlands Betrieben verwendet man für das Reforming Katalysatoren in Form des Aluminiumoxids, das mit Chlor oder Fluor promotiert (synergetisch verstärkt) worden ist. Ähnlich wird auch das Platin bei der Fertigung gleichmäßig auf dem Katalysator verteilt (manchmal in Verbindung mit einem metallischen Promoter). Zur Unterdrückung der Hydrogenolyse-Reaktion wird die Schwefelung der Katalysatoren durchgeführt.

Als die wichtigsten Betriebseigenschaften der Katalysatoren gelten: Selektivität, Aktivität und Stabilität. So hat der Katalysator beim Reforming die maximale Ausbeute von Wasserstoff und flüssigen Produkten zu gewährleisten (maximale Selektivität). Die Reaktionen der Aromatisierung von Kohlenwasserstoffen sollten dabei mit maximaler möglicher Tiefe verlaufen, wobei die Aktivität des Katalysators bei Hydrogenolyse und Hydrocracken minimal sein muss. Widrigenfalls steigt der Gehalt von gasförmigen Kohlenwasserstoffen im Rohstoff und die Ausbeute des Endproduktes sinkt.

Unter bestimmten Bedingungen wird die Reforming-Wirksamkeit nach der Oktanzahl des Produktes bewertet, das im Ergebnis der Umwandlung des Ausgangsrohstoffes gewonnen wurde, oder nach dem Gehalt aromatischer Kohlenwasserstoffe an diesem Produkt.

Als Stabilität des Katalysators gilt dessen Fähigkeit, seine ursprüngliche Selektivität und  Aktivität im Laufe der Zeit beizubehalten. Mit anderen Worten: ein Reforming-Katalysator muss ausreichende Gesamtlebensdauer sowie eine ausreichende Dauer des Zyklus zwischen den Regenrationen haben. Ein weiteres wichtiges Kennzeichen für die Stabilität von Katalysatoren ist deren hohe Verschleißfestigkeit – insbesondere Abriebfestigkeit und Bruchhärte. Bei mangelnder mechanischer Festigkeit sammeln sich in den Rohrleitungen und den Apparaten der Reforming-Anlage Staub und Bruchteile. Somit vergrößert sich das Druckgefälle im System und wird die Bewegung von Gasgemischen erschwert.

Zur Desaktivierung (Vergiftung) des Platinkatalysators können solche Faktoren führen wie die Verringerung der Platindispersität, die Koksablagerungen sowie das Ansammeln von katalytischen Giften, die sich nicht entfernen lassen. Die erstgenannten Ursachen kann man beseitigen, indem man eine Oxydationsregenerierung vornimmt und anschließend das Platin in einem oxydierenden Medium und unter hohen Temperaturen mit einer chlororganischen Verbindung behandelt. Was die Katalysatorgifte betrifft, so handelt es sich um Blei-, Kupfer- und Arsenverbindungen, die mit dem Platin reagieren und dadurch die hydrierenden und dehydrierenden Funktionen des Katalysators beeinträchtigen. Die Vergiftung des Katalysators durch Metalle führt zu seiner fortschreitenden Verkokung und hindert ihn daran, seine Aktivität nach der Regenerierung wiederherzustellen. In diesem Zusammenhang beträgt der zulässige Gehalt der obengenannten Verbindungen maximal 0,3 mg/kg des Ausgangsgutes und der Grenzwert für die Schwefel- und Stickstoffverbindungen 10-20 mg/kg bzw. weniger als 1 mg/kg.

Die wichtigsten Reforming-Reaktionen

Die Gewinnung von Hochoktanbenzin durch katalytisches Reforming ist möglich bei einigen Reaktionen, welche die Oktanzahl erhöhen. Dazu gehören:

  1. die Bildung von benzolähnlichen aromatischen Molekülen aus schweren Paraffin-Kohlenwasserstoffen durch die Faserabspaltung;
  2. die Umwandlung von linearen Paraffin-Kohlenwasserstoffen in verzweigte Isomere;
  3. die Dehydrierung von zyklischen gesättigten Kohlenwasserstoffen  (Naphthenen) und deren anschließende Umwandlung in aromatische Moleküle;
  4. das Hydrocracken von Paraffin-Kohlenwasserstoffen in leichte Fraktionen mit einer hohen Oktanzahl.

Die auf den Reforming-Katalysatoren verlaufenden Reaktionen verändern grundlegend die Kohlenwasserstoff-Zusammensetzung der Benzinfraktionen. Die vorrangigste Richtung in diesem Prozess ist dabei die Aromatisierung der behandelten Kohlenwasserstoffe. Die Endphase der Bildung von aromatischen Kohlenwasserstoffen läuft während der Dehydrierung von Alkylcyclohexanen ab. Die Dehydrozyklisierung von schweren Kohlenwasserstoffen durchläuft eine Zwischenphase mit der Bildung von Alkylcyclohexanen (mit nachfolgender Dehydrierung) und Alkylcyclopentanen. Die Paraffin-Kohlenwasserstoffe werden durch die Reforming-Katalysatoren isomerisiert, und zwar in einer Zwischenphase mit der Bildung von Karboniumionen und schwach verzweigten Isomeren. Die Isomerisierung von  Alkylcyclopentanen in die Alkylcyclohexane gehört auch zu den wichtigsten Reforming-Reaktionen.

In manchen Fällen wird das Reforming mit der Hydrogenolyse-Reaktion von schweren Paraffin-Kohlenwasserstoffen durchgeführt, welche die Bildung von gasförmigen Kohlenwasserstoffen – insbesondere von Methan - ermöglicht. Diese Reaktion läuft auf  metallischen Abschnitten des im Reforming verwendeten Katalysators ab. Die Paraffin- und Naphthen-Kohlenwasserstoffe durchlaufen das Hydrocracken, dessen Reaktion auf den säurigen Katalysatorabschnitten abläuft. Die Anfangs- und die Endphase von Hydrocracken, bei denen Olefine gebildet und die Abbauprodukte hydriert werden, laufen dabei auf den metallischen Katalysatorabschnitten ab. Das ist mit deren hydrierenden und dehydrierenden Funktion verbunden.

Außerdem kommt es während des katalytischen Reformings zu einigen Reaktionen, welche die finale Umwandlung der wichtigsten Prozessprodukte kaum beeinflussen,  sich jedoch im starken Maße auf die Stabilität und Aktivität der Katalysatoren auswirken. Dazu gehört die Reaktion des Abbaus von chlor-, stickstoff- und schwefelhaltigen Verbindungen sowie jene Reaktionen, in deren Ergebnis Koks auf dem Katalysator gebildet wird. Diese Koksbildung ist bedingt durch die Verkokung von Katalysatoren: eine Reaktion der Oberflächenverdichtung, welche die Aktivität verringert sowie die Selektivität verschlechtert.

Außerdem wird die Verkokung durch folgende Faktoren beeinflusst: die Katalysatorvergiftung durch katalytische Gifte, die Senkung des Wasserstoff-Molverhältnisses gegenüber dem Ausgangsrohstoff, der Partialdruckabfall, das Ungleichgewicht zwischen der Säure- und der Hydrierfunktion des Katalysators sowie die Umwandlung eines Rohstoffes mit hohem Gehalt an schweren und leichten Kohlenwasserstoffen. Als die schnellste Reforming-Reaktion gilt die Reaktion der Dehydrierung von Cyclohexan und dessen chemischen Verbindungen in die aromatischen Kohlenwasserstoffe. Die langsamste Reforming-Reaktion ist die Reaktion der Dehydrocyclisierung von Paraffin-Kohlenwasserstoffen, die sich ebenso wie das Hydrocracken durch die höchstmögliche Temperaturerhöhung beschleunigen lässt.

Die schwefelhaltigen Verbindungen werden während des Reformings je nach deren Aufbau in aromatische, Naphthen- oder Paraffinkohlenwasserstoffe umgewandelt, die Wasserstoff absorbieren und Schwefelwasserstoff freisetzen. Die stickstoffhaltigen Verbindungen werden auf dem Katalysator in analoge Kohlenwasserstoffe umgewandelt, jedoch mit der Freisetzung von Ammoniak. Die Reforming-Reaktionen, in deren Verlauf aus Naphthenen und Paraffinen aromatische Kohlenwasserstoffe gebildet werden, absorbieren Wärme. Die Hydrogenolyse- und die Hydrocracken-Reaktion sind im Grunde exotherm, während die Isomerisierung von Naphthen- und Paraffin-Kohlenwasserstoffen beinahe eine Nullwärmewirkung zeigen.

Wärmetauschausrüstung, Abbrennung

Als Ihr offizieller Vertriebspartner für Reformingöfen übernimmt unser Unternehmen „Intech GmbH“ (ООО „Интех ГмбХ“) die folgenden Funktionen: Kundensuche für Ihre Produkte auf dem Markt, technische und kommerzielle Verhandlungen mit Kunden über die Lieferung Ihrer Ausrüstung sowie Vertragsabschluss. Bei Ausschreibungen wird unser Unternehmen alle für die Teilnahme erforderlichen Unterlagen vorbereiten und Verträge über die Lieferung Ihrer Ausrüstung abschließen, die Warenlieferung im Zoll anmelden und anschließend die Verzollung der Ware (Reformingöfen) erledigen. Wir werden auch den für die im Außenhandel tätigen Unternehmen richtig ausgefüllten Geschäftspass bei der zuständigen russischen Bank im Rahmen der Währungskontrolle vorlegen. Bei Bedarf kümmern wir uns um die Anpassung und die Einbau von Ihren Produkten in die bestehenden oder die neu gebauten Prozessanlagen.

Wir sind uns sicher, dass unser Unternehmen „Intech GmbH“ (ООО „Интех ГмбХ“) für Sie zu einem zuverlässigen, qualifizierten und hilfsbereitem Partner und Distributor in Russland werden kann.

Über eine mögliche Zusammenarbeit freuen wir uns und schlagen Ihnen vor, gemeinsam vorangehen!

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