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Distributor (autorisierter Vertreter) für Lieferungen von Siebfiltern an Industrieunternehmen in Russland

Das russische Engineering-Unternehmen „INTECH GmbH“ (ООО „Интех ГмбХ“) hat eine rund 20-jährige Erfolgsgeschichte auf dem russischen Markt in Zusammenarbeit mit verschiedenen Industrieunternehmen Russlands. Mit langjähriger Erfahrung im Engineering-Bereich haben wir guten Namen auf dem Markt erworben und mehr als 100 Großprojekte für Industriebetriebe Russlands realisiert. Unser Unternehmen ist auf der Suche nach Geschäftspartnern, die in Russland investieren wollen, und vorhaben, den Marktanteil in der Region auszubauen, neue Geschäftsbereiche zu erschließen und dadurch ein neues internationales Niveau zu erreichen.

Inhaltsverzeichnis:

Derzeit suchen wir einen zuverlässigen Partner im Bereich von Siebfiltern für eine Zusammenarbeit in Projekten in Russland. Sollten Sie Interesse an offizieller Distributorvertretung von Ihren Produkten haben, sind wir gerne für Sie da.

Die Geschäftsleitung und unsere kontaktstarken Projektleiter kennen sich auf dem russischen Markt sehr gut aus und sind mit lokalen Vorschriften, mit der Geschäftskultur sowie mit finanzieller Abwicklung der wirtschaftlichen Tätigkeiten von russischen Kunden sehr gut vertraut. Alle unsere Verkaufskräfte verfügen über einen umfangreichen Kundenstamm, eine reiche Erfahrung im Bereich erfolgreicher Verkäufe sowie über bereits bestehende Kontakte und Beziehungen zu potentiellen Käufern Ihrer Siebfilter. Das alles erlaubt uns, zeitnah die am besten geeignete Vertriebsstrategie zu bestimmen, um Ihnen einen schnellen Zugang zum russischen zukunftsträchtigen Wachstumsmarkt zu ermöglichen. Unsere Mitarbeiter spezialisieren sich auf Lieferungen der ausländischen Ausrüstungen aus der ganzen Welt und führen Kommunikation auf Deutsch und Englisch.

Unsere erfahrenen Branchenexperten und Ingenieure arbeiten ständig daran, die optimale und kosteneffektivste Lösung für jede technische Aufgabe vor Ort zu finden. Wir stehen ständig in Kontakt mit den Unternehmen Russlands, besuchen Kunden, präsentieren Know-Hows und moderne Technologien von unseren Partnern, besprechen vorhandene Problematik und technische Frage- und Aufgabenstellungen gleich vor Ort in engem Austausch mit dem Betriebspersonal aus allen technischen Abteilungen. Dadurch erfahren wir als erste über alle Anforderungen und Modernisierungswünsche. Die Ausstattung von Industriebetrieben ist uns gut bekannt. Dazu kennen wir uns noch gut auf dem regionalen Markt aus und verstehen auch die Marktspezifik in Russland.

Sobald wir als offizieller Distributor Ihrer Firma für die Siebfilter in Russland auftreten, wird unsere Werbeabteilung eine breite Marktanalyse für Ihre Produkte erstellen. Die Nachfrage der russischen Industrieunternehmen nach den von Ihnen angebotenen Siebfiltern wird anhand der Analyse evaluiert und das Marktpotential wird eingeschätzt. Gleichzeitig wird unsere IT-Abteilung eine Webseite für Ihre Produkte auf Russisch gestalten. Fachmännische Vertriebsmitarbeiter werden prüfen, inwiefern die von Ihnen angebotenen Siebfiltern und Kundenbedürfnisse übereinstimmen. Wir geben Ihnen die Auskunft über die Erfolgschancen einer Produkteinführung im Allgemeinen sowie über die Kernzielgruppe der potenziellen Kunden. Somit werden die größten und perspektivreichsten Kunden ausgewählt.

Als Ihr offizieller Vertreter in Russland kann „Intech GmbH“ (ООО „Интех ГмбХ“) bei Bedarf einmalige Warenlieferungen als auch diverse Typen der Siebfilter gemäß den russischen Normen zertifizieren lassen. Wir sorgen für die Vorbereitung auf die Zertifizierung und Beschaffung von TR CU (EAC) Zertifikaten 010 und 012. Die Zertifikate ermöglichen den Einsatz Ihrer Anlagen in allen Industriebetrieben in den Ländern der Eurasischen Zollunion (Russland, Kasachstan, Weißrussland, Armenien, Kirgisien) in explosionsgefährdeten Bereichen. Unser russisches Unternehmen übernimmt für Sie die Erstellung der Technischen Begleitdokumentation (z. B. Technischer Pass usw.) für die Siebfilter gemäß den Vorschriften der Russischen Föderation und den Normen der eurasischen Zollunion.

Unser Engineering-Unternehmen „Intech GmbH“ (ООО „Интех ГмбХ“) arbeitet mit einer Reihe von russischen Projektinstituten in unterschiedlichen Industriebranchen eng zusammen. Die in Russland und in anderen GUS-Staaten geltenden Standards und Baunormen werden bei der Planung und Projektierung berücksichtigt und Ihre Siebfilter werden bereits im ersten Schritt im Gesamtprojekt eingeplant.

Unser Unternehmen hat eigene Logistikabteilung, die entsprechend Warentransport, Verpackung und Verladung erledigt, Ihre Waren DAP oder DDP Lager des Käufers liefert und dabei alle unabdingbaren, für den russischen Markt erforderlichen Vorschriften und Anforderungen berücksichtigt.

Unsere Firma hat die eigenen zertifizierten Fachleute, die die Kunden bei Montageüberwachung und Inbetriebnahme der gelieferten Ausrüstung begleiten, die nachfolgende Garantie- und Post-Garantie-Wartung der Siebfilter durchführen, sowie erforderliche Schulungen und Beratungen für das Betriebspersonal organisieren.

Allgemeine Beschreibung

Die Siebfilter finden Anwendung in verschiedenen Industriezweigen. Sie dienen zur Reinigung des Arbeitsstoffes von Verschmutzungen aller Art (Schmutz, Sand, Rost etc. Solche Filter werden in der Regel unmittelbar vor den Pumpanlagen installiert. Der Hauptbestimmungszweck von Filtern ist die Entfernung mechanischer Beimengungen aus dem gefilterten Flüssigkeitsstrom.

Konstruktion

Die Siebfilter-Konstruktion schließt folgende Elemente ein:

  • das Gehäuse;
  • der Deckel;
  • der Zylinder mit einem Sieb aus rostfreiem Stahl;
  • die Auslauföffnung;
  • der Blindverschluss;
  • das Schmutzauslauf-Hahn.

Die Funktion des Auslaufhahns besteht in der Stoffreinigung zu der Zeit, wo sich die Rohrleitung im Betriebszustand befindet. Die Maschenweite des Reinigungssiebes kann unterschiedlich sein, so dass das Medium von verschiedenartigen Beimengungen gereinigt werden kann – auch von ganz kleinen. Derartige Filter können mittels Muffe oder Flansch mit Rohrleitungen verbunden werden.

Die Filter dieses Typs werden meistens aus Messing, Gusseisen oder rostfreiem Stahl hergestellt. Jene Siebfilter, bei denen eine Flanschverbindung mit der Rohrleitung vorgesehen ist, werden in der Regel aus Gusseisen angefertigt. Ein solcher Gerätetyp kommt zur Anwendung bei erhöhten Anforderungen an die Wasserqualität. Die Flansch- Siebfilter werden mit Hilfe von Regelarmatur unmittelbar vor dem Durchflussmesser montiert. Die speziellen Magnete im Bestand dieser Filter sorgen für eine zusätzliche Reinigung der Flüssigkeit von eisenhaltigen Teilchen.

Die Siebfilter, bei denen eine Muffenverbindung mit der Rohrleitung vorgesehen ist, werden unmittelbar vor der Pumpanlage oder dem Ausgleichsventil installiert. Solche Filter werden verstärkt in den Wasserversorgungs- und Heizanlagen eingesetzt. Die Muffen-Siebfilter zeichnen sich durch einfache Handhabung bei der Siebspülung aus: dazu braucht man den Arbeitsprozess nicht zu stoppen.

Filterausführung:

Konstruktionsausführungen:

  • horizontal;
  • vertikal;
  • mit Bolzenbefestigung des Deckels;
  • mit einem abnehmbaren Deckel;
  • mit dem filternden Element in Form eines gelochten Korbes mit Maschen vorgegebener Weite.

Funktionsprinzip

Das Funktionsprinzip der Siebfilter ist recht einfach. Sämtliche Arten von mechanischen Beimengungen, die in der Arbeitsflüssigkeit enthalten sind, werden durch einen Metallsieb zurückgehalten. Der Sieb ist in einem Kolben angeordnet, der zwei Öffnungen hat: eine Eingangs- und eine Ausgangsöffnung. Beide Öffnungen werden mit der Rohrleitung verbunden. Die Filter können unterschiedliche Maschenweite haben und sind dementsprechend imstande, mechanische Beimengungen bestimmter Größe abzufiltern. Je höher der Verschmutzungsgrad einer Flüssigkeit, desto größer muss die Maschenweite des Filters sein. Ein engmaschiger Sieb verstopft sich schnell, falls er bei stark verschmutzten Flüssigkeiten eingesetzt wird. Die Maschenweite eines Siebfilters muss also der Partikelgröße der Beimengungen entsprechen, die im gefilterten Wasser enthalten sind.

Dieser Filtertyp kann beim erhöhten Druckniveau arbeiten. Damit ist seine stabile Arbeit im Falle eines plötzlichen Wasserstoßes gewährleistet.

Funktionsprinzip des selbstreinigenden Filters

Die angebotenen automatischen Siebfilter sind hochtechnologische und zugleich bedienfreundliche Selbstreinigungsfilter, deren Selbstreinigungsmechanismus von einem Elektromotor angetrieben wird. Das Erdöl gelangt in den Feinsieb von draußen über einen Einlass-Rohrstutzen. Die so genannte Filterkruste sammelt sich auf der Oberfläche des Feinsiebes an und vergrößert somit die Druckverluste.

Selbstreinigungsvorgang:

Dieser Arbeitsgang beginnt mit dem eingehenden Signal über das Öffnen des Spülungsventils, das sich auf dem Gehäuseboden befindet, sowie über das Anlassen des Antriebs, der zwei Nylonbürsten dreht, welche die Innenfläche des zylinderförmigen Schirms reinigen. Jene Partikeln, die am Schirm zurückbleiben, werden von rotierenden Bürsten entfernt und über das offene Spülungsventil hinausgespült. Die Selbstreinigung beginnt entweder automatisch aufgrund des dp-Wertes (Differentialdruck) oder der Zeitspanne (Timer) oder wird manuell von der Steuertafel aus gestartet. Während des Selbstreinigungsvorgangs, der mindestens 45 Sekunden in Anspruch nimmt (der Zeitwert wird nach Abschluss des Anpassungszeitraums eingestellt), fließt das gefilterte Erdöl ununterbrochen über den Filter nach unten.

Verfügbare Betriebsarten auf der Steuertafel:

Filtrationsregime: diese ist der normale Betriebszustand. Ohne Spülung, nur die Signallampe auf der Steuertafel ist eingeschaltet.
Spülungsregime: bei dieser Betriebsart ist der Spülungsprozess gestartet. Der Antrieb und das Auslassventil arbeiten programmgemäß.
1) Spülung vom ‘dp-Umschalter’
Die vom ‘dp-Umschalter’ ausgelöste Spülung ist das Hauptregime der Filterspülung. Die Spülung beginnt, sobald der Differentialdruck den vorgegebenen Wert von 0,5 bar erreicht.
2) Spülung vom Timer
Der TIMER (Zeitschalter), der über die Steuertafel gesetzt wird, erlaubt es, die Selbstreinigung in festgelegten Zeiträumen unabhängig von Druckverlusten anzustoßen. Der Zeitschalter wird nach jedem Spülungszyklus zurückgesetzt. Das ‘TIMER’-Regime kann von der Steuertafel aus ausgeschaltet werden.
3) Manuelle Selbstreinigung: sie startet bei einem Druck auf den ‘TEST’-Knopf auf der Steuertafel.
Die Stufen des Reinigungszyklus:
Beim normalen Betriebszustand wird der automatische Filter auf folgende Weise durch die elektrische Steuertafel in Gang gesetzt:
1. ein Rückmeldesignal vom dp-Umschalter oder Timer;
2. 4-Sekunden-Verzögerung (nur beim Signal vom dp-Umschalter);
3. das Anlassen des Motors;
4. das Spülungsventil öffnet sich in die Atmosphäre;
5. mindestens 45 Sekunden Selbstreinigung (die Zeit ist regelbar);
6. der Motor stoppt;
7. das Spülungsventil schließt sich.

Anmerkung

Der Spülungsumfang hängt jeweils von der Menge an Festpartikeln ab, die vom Filter zurückgehalten wurden und eine Schirmreinigung erforderlich machen. Angesichts der Filterfeinheit von 4.000 µm und einer relativ großen Filterungsfläche von 1,4 bis 1,7 m2 bei einer Leistung von 1.000 m3/h nehmen wir an, dass die Überreste größer als 4.000 beschränkt sind. Der Filter wirkt in diesem Fall eher als korrigierende Anlage und sollte nicht öfter als ein bis dreimal täglich gespült werden (700-750 L Erdöl pro Spülung bei 1.250 m3/h für den einen und 1.400-1.750 L bei 3.600 m3/h für den anderen). Deswegen werden die Erdölverluste ca. 0,01% vom Gesamtstrom betragen.

Vorteile

Zu den Vorteilen der Siebfilter gehören: relativ preiswerte Konstruktion, Bedien- und Montagefreundlichkeit sowie die Langlebigkeit und das hohe Leistungsniveau. Die Filter  dieser Art zeigen ihre Effizienz bei der Abscheidung von mechanischen Beimengungen und Verschmutzungen. Außerdem sind diese Vorrichtungen relativ kompakt in ihrer Größe.

Zu deren Nachteilen zählt man gewöhnlich, dass sie für die Filterung von biologischen, bakteriologischen und chemischen Verunreinigungen nicht geeignet sind. Zudem ist die Reinigung von nichtspülbaren Modellen recht kompliziert.

Typen

Die Funktion der Siebfilter besteht im Zurückhalten von mechanischen Verschmutzungen mittels Filtrierung der Arbeitsflüssigkeit. Die Stoffreinigung erfolgt mit Hilfe eines Siebes, der im Gehäuse untergebracht ist. Es werden Siebfilter in mannigfaltigen konstruktiven Ausführungen angeboten:

  • Nach dem Typ der Verbindung mit der Rohrleitung unterscheidet man Muffen- und Flansch-Siebfilter.
  • Nach dem Abscheidungsgrad unterscheidet man Grobfilter (Schmutzfänger) und Feinfilter. Die Grobfilterungsanlagen dienen in der Regel als erste Reinigungsstufe im Gesamtsystem hochtechnologischer Klärwerke. Deshalb werden die Schmutzfänger aktiv für die Reinigung des Wassers genutzt, welches aus natürlichen Quellen kommt.
  • Nach der Spülungsart unterscheidet man nichtspülbare, spülbare und selbstspülenden Siebfilter.
    Zur Reinigung des Filtersiebes in nichtspülbaren Modellen muss die Vorrichtung auseinandergenommen werden. In den spülbaren Filtern werden die Siebe per Hand gereinigt. Die Notwendigkeit, den Mechanismus auseinanderzunehmen, hängt vom jeweiligen Modell ab. Ein spülbarer Siebfilter ist am besten geeignet für die Benutzung in den Haushalten.
    Die selbstspülenden Modelle als Option sind teurer, weil sie mit einem extra Mechanismus für die Siebspülung versehen sind. Der Filtersieb wird beim Drücken auf einen speziellen Hebel durch einen starken Wasserstrahl gereinigt. Der Vorteil beim Einsatz von selbstspülenden Modellen besteht darin, dass die Reinigung solcher Filter ohne Abschaltung der Wasserzufuhr und ohne Demontage des Filtersiebes erfolgt.
  • Nach dem Typ des verwendeten Materials werden die Siebfilter in Filter aus Gusseisen, Messing, Gussstahl und rostfreiem Stahl.

Materialausführung

Die heutigen Siebfilter-Hersteller verwenden hochwertige, gesundheitsunschädliche Werkstoffe. Deshalb finden diese Filter breite Anwendung in der Wohnungs- und Kommunalwirtschaft. Der Filtersieb wird aus hochfesten Materialien angefertigt, die imstande sind, den großen Druckschwankungen des Flüssigkeitsstromes standzuhalten.  Am häufigsten verwendet man bei der Herstellung von Siebfilter-Komponenten solche Werkstoffe wie rostfreier, Guss- oder Kohlenstoff-Stahl, Gusseisen, Messing, Graphit und Eisen. Die Siebfilter für heißes Wasser werden komplett aus Metall gemacht. Jene Vorrichtungen, die für die Arbeit mit kaltem Wasser bestimmt sind, werden mit einem durchsichtigen Kolben versehen.

Einbaustelle

Es wird empfohlen, die Siebfilter vor den Pumpausrüstungen und Prozessanlagen zu installieren. Bei der Befolgung dieser Empfehlung kann die Lebensdauer der Ausrüstungen spürbar verlängert werden.

Die Filter dieses Typs werden auch unmittelbar vor den Kontrollgeräten, der Regelarmatur, den Druckreduzierern und sonstigen Vorrichtungen angeordnet für den Schutz vor verschiedenen Verschmutzungen in Rohrleitungssystemen.

Siebfilter: Reinigungsbesonderheiten

Die Filterreinigungs-Methoden können je nach dem Filtertyp unterschiedlich sein. So muss etwa zur Siebreinigung von nichtspülbaren Filtern das Gerät auseinandergenommen werden. Die spülbaren Filter werden per Hand gereinigt; bei manchen Geräten muss vorher das Wasser abgestellt werden. Als Nächstes ist der Kolben zu öffnen, der Sieb herauszunehmen und unter einen starken Wasserstrahl zu stellen. Die kostspieligeren Modelle von selbstspülenden Filtern sind mit Mechanismen zur Siebreinigung versehen. Um so einen Filter zu reinigen, braucht man einfach einen bestimmten Hebel zu betätigen.  Die Filtersieb-Reinigung erfolgt bei solchen Modellen innerhalb von 30 Sekunden. Ein offensichtlicher Vorteil derartiger Filtermodelle ist die entfallende Notwendigkeit, das Wasser abzustellen sowie das Gerät auseinanderzunehmen.

Verlängerung der Lebensdauer

Die meisten modernen Siebfilter-Modelle sind imstande, das System ohne Abstellen der Zufuhr des gereinigten Wassers abzustellen. Dennoch wird zwecks Verlängerung der Lebensdauer der Siebfilter empfohlen:

  • regelmäßig das System auseinanderzunehmen, um es sorgfältiger von den angesammelten Verschmutzungen zu reinigen (zulässig ist die Benutzung einer Bürste);
  • die Betriebsvorschriften einzuhalten;
  • den Siebfilter-Typ richtig auszuwählen.

Anwendung

Die Siebfilter werden aktiv in folgenden Systemen aktiv genutzt:

  • Wasserversorgung;
  • Heizung;
  • Belüftung;
  • die Betriebswasser-Reinigung von mechanischen Beimengungen;
  • sonstige Druckleitungen mit nichtaggressiven Medien (Wasser, Dampf und sonstige Flüssigkeiten);
  • Produktionsstätten, wo an die Reinheit des Arbeitsstoffes erhöhte Anforderungen gestellt werden.

Diese Geräte übernehmen die Vorfilterung des Arbeitsstoffes vom Schmutz und Sand, von großen organischen und anorganischen Partikeln, chemischen Verbindungen, mechanischen Suspensionen und sonstigen abriebfesten Elementen. Eine solche Grobfilterung ist eine wichtige Etappe des Produktionsprozesses der Wasseraufbereitung in der Industrie oder in der Wohnungs- und Kommunalwirtschaft.

Durch die Siebfilter-Anwendung wird die Lebensdauer von Produktionssystemen verlängert.

  • Erdöl- und Erdgasindustrie, Petrochemie, Nahrungsmittelindustrie und andere Industriezweige.

Selbstspülende Siebfilter

Die selbstspülenden Siebfilter sind mit einem automatischen Reinigungssystem ausgestattet. Die Filter dieses Typs zeichnen sich durch eine große Fläche des Filterschirmes aus und haben sich gut bewährt bei der Filterung von stark verschmutzten  Flüssigkeiten. Die Sieboberfläche wird durch ein System von ansaugenden Düsen gereinigt, das von einem Elektro- oder Hydraulikmotor aktiviert wird. Der Elektromotor hat ein Schneckengetriebe, das eine Schraubenbewegung über die Sieboberfläche überträgt. Zur Grundausstattung gehört in der Regel ein Controller, der den Reinigungsprozess steuert. Die Spülung ist durch  schnelle Auslösung, Effizienz und Wirtschaftlichkeit gekennzeichnet.  Der Mindest-Arbeitsdruck des selbstspülenden Filters beträgt 1 atm, der Maximalarbeitsdruck 40 atm. Die Druckverluste bei der Filterung liegen auf dem Niveau von 0.1 atm. Das maximale Niveau der Wassertemperatur beträgt 95°C. Der Filterungsgrad einer selbstspülenden Vorrichtung schwankt zwischen 10 und 3.000 µm.

Funktionsprinzip von selbstspülenden Filtern: in der ersten Phase wird die verschmutzte Flüssigkeit in den Filter geleitet und mit Hilfe eines Grobsiebes gefiltert. Dann wird die Flüssigkeit durch einen Feinsieb aus rostfreiem Stahl gefiltert. An der Wandinnenseite bildet sich nach und nach eine Schicht aus abgesetzten Schmutzteilchen. Sie übernimmt die Funktion eines feindispersen Filters und erhöht somit den Reinigungseffekt. Das Niveau der Druckdifferenz steigt innerhalb des im Voraus vorgegebenen Wertes von 0.5 bar. Der Spülungsvorgang wird durch einen Umschalter aktiviert, der auf die Druckdifferenz reagiert. Die Spülungshäufigkeit wird unabhängig von den Druckdifferenz-Werten durch einen Timer (Zeitschalter) vorgegeben. Zu Beginn des Reinigungsvorgangs wird das Spülungsventil geöffnet und als Ergebnis eine Druckdifferenz zwischen dem Sammelrohr und der Spülungskammer erzeugt. Das Druckgefälle sorgt für die Schmutzentfernung von der Filtersieb-Oberfläche mittels Düsen; danach wird der Schmutz über ein Sammelgefäß und Spülungsventil abgezogen.

Metallische Siebfilter

Das Gehäuse des metallischen Siebfilters ist aus Stahl hergestellt sowie mit einer Kartusche aus korrosionsfestem Stahlmaschendraht versehen. Die blättchenförmige Wellenstoff-Konstruktion der Arbeitsoberfläche vergrößert die Reinigungsfläche bis zu 2 m2 und verlängert somit die Lebensdauer der Kartusche. Zugleich das Niveau der Druckverluste gesenkt. Solche Filter zeichnen sich durch ein kompaktes Gehäuse und eine Schnellreinigung des Filterelementes aus. Hauptelemente eines metallischen Siebfilters sind folgende: das Gehäuse, der Deckel, das Filterelement, die Dichtungsringe des Gehäuses und des Filterelementes, das Entlüftungshahn sowie ein Stutzen für den Flüssigkeitseintritt, den Flüssigkeitsauslass und den Schlammabzug.

Diese Filter werden genutzt, um ein stark verschmutztes Wasser von festen Einschlüssen zu reinigen. Zu den Vorteilen dieser Geräte gehören: erhöhte Verschleißfestigkeit und Robustheit, das Aushalten von großen Druckdifferenzen, die Bewahrung der Zellenform während der gesamten Lebensdauer, chemische Stabilität in einem breiten pH-Bereich. Es gibt zwei Methoden für die Reinigung des Filterelementes:

  • per Hand unter einem Wasserstrahl, indem man es vorher aus dem Gehäuse herausnimmt;
  • durch zurückfließenden Heißdampf, eine Waschlösung oder sauberes Wasser, ohne es aus dem Gehäuse herauszunehmen.

Die Filter dieses Typs finden breite Anwendung bei der Fein- und Grobreinigung von Wasser, Lösungen und Flüssigtreibstoff sowie für die Filterung von Turbinenflüssigkeit und sonstigen gebrauchten industriellen Flüssigkeiten.

Y-förmige und konische Siebfilter

Die Siebfilter in Y-förmiger und konischer Ausführung sind dazu bestimmt, die empfindlichen Elemente von Rohrleistungssystemen (Ventile, Durchflussmesser, Düsen etc.) vor mechanischen Partikeln zu schützen. Die Materialvielfalt solcher Filter trägt dazu bei, dass die Palette der möglichen Arbeitsmedien erweitert wird. Diese Geräte können beispielsweise mit aggressiven Stoffen und Flüssigkeiten arbeiten, die Schwefelwasserstoff enthalten.

In den Y-förmigen Siebfiltern verlangsamt sich die Strömungsgeschwindigkeit beim Passieren des Filterelementes, so dass die Schmutzpartikeln trägheitsgemäß in den Deckelhohlraum geraten. Das Filterelement lässt die leichteren Partikeln einfach nicht durch. An den horizontalen Abschnitten sollte man so einen Filter mit dem Deckel nach unten montieren, damit die Richtung des Flüssigkeitsstromes mit dem Pfeil auf dem Filtergehäuse übereinstimmt.

Das Filterelement stellt einen hohlen Zylinder dar. Die Außenschicht des Zylinders besteht aus einem Blech mit großen perforierten Öffnungen. Die Innenschicht des Filters bildet ein Sieb aus korrosionsbeständigem Draht. Das Gehäuse eines solchen Filters ist mit angegossenen Vorsprüngen versehen, wo spezielle Öffnungen für den Anschluss von Manometern vorhanden sein können.

Die konischen Siebfilter werden in den Rohrteilungen mit einem Durchmesser von mehr als 300 mm eingesetzt. Das Filterelement befindet sich im Gehäuse, so dass dessen Spülung nur nach vorheriger Demontage des Systems möglich ist.

Flüssigkeits-Siebfilter

Die Flüssigkeits-Siebfilter sind vertikal ausgerichtete zylinderförmige Geräte. Sie sind mit einem abnehmbaren Deckel versehen, die es erlauben, die im Gehäuse befindlichen Filterelemente zu montieren und regelmäßig zu reinigen. Der untere Filterboden stellt ein unlösbares ellipsenförmiges Element dar. Die Flüssigkeitsfilter werden mittels üblicher Stützen montiert sowie mit einer Drainage, einem Entlüftungsventil und Stutzen ausgerüstet. Hauptelemente eines Flüssigkeits-Siebfilters sind: das Gehäuse, der Deckel, das Filterelement, die Stütze sowie eine Dreh- und Aufhängevorrichtung.

Die Vorrichtungen dieses Typs dienen als Schutz vor festen Einschlüssen und mechanischen Beimengungen bei solchen Ausrüstungen wie Pumpanlagen, Dosierpumpen an den Saugrohrleitungen, Kläranlagen etc. Diese Filter finden Anwendung in der chemischen Industrie, Petrochemie und Erdölverarbeitung.

Die angebotenen Siebfilterarten unterscheiden sich durch die Art der Verbindung mit der Rohrleitung, die Durchgangsgröße, Druckhöhe und Materialausführung.  Das Durchgangsdurchmesser der Flüssigkeits-Siebfilter liegt im Bereich von 50 bis 700 mm. Es gibt zwei Methoden zum Verbinden der Flüssigkeits-Dränrohrfilter mit den Ausrüstungen: eine Flanschverbindung oder das Anschweißen.

Ein Siebfilter mit Flanschverbindungsart wird normalerweise vor der Regelarmatur, den Durchflussmessern und sonstigen Vorrichtungen eingebaut. Solche Filter werden aus hochfestem Gusseisen hergestellt. Der Flansch-Siebfilter sorgt für eine gründliche Wasserfilterung, denn seine Konstruktion enthält ein standfestes Filterelement mit einem originellen Geflechttyp, das sich leicht auswechseln lässt.

Von der Konstruktion her gibt es horizontale und vertikale Flüssigkeits-Siebfilter. Beide Abarten sind mit Magnetabscheidern versehen. Als Material für solche Filter wird Stahl verwendet. Die Arbeitsflüssigskeiten sind: Wasser, Luft und sonstige nichtaggressive Medien. Das Niveau der Arbeitstemperatur schwankt zwischen -20°С und +120°С.

Die für den Einsatz an den Rohrleitungen bestimmten Flüssigkeits-Siebfilter mit Drainage sind Spezialvorrichtungen für die Abscheidung von festen Partikeln und Beimengungen beim Transport von Erdölprodukten und Flüssiggas. Die Funktion der Filter dieses Typs ist somit der Schutz von Tankausrüstungen. Die Flüssigkeits-Dränrohrfilter funktionieren bei einem Druck bis maximal 16 MPa und einer Mindesttemperatur von 70 °С.

Siebfilter für die Wasseraufbereitung

Heutzutage gibt es eine Vielzahl von Methoden zur Wasseraufbereitung für die Nutzung in den Haushalten und in der Industrie. Die am häufigsten angewandte Methode ist eine Vorreinigung (mechanische Wassereinigung), die den Einsatz von zwei Filterarten voraussetzt: die Sieb- und die Scheibenfilter. Während solcher Vorreinigung der Flüssigkeit werden die Partikeln größer als 5 µm sowie die sichtbaren Verschmutzungen mit Sand, Rost, Schlamm etc. abgefiltert. Die Siebfilter finden die breiteste Anwendung bedingt durch deren effiziente Konstruktion. Außerdem hat sich diese Methode in den Strömungssystemen gut bewährt, denn das Wasser fließt ohne Verzögerung weiter unabhängig von Stromgeschwindigkeit und -volumen. Bei der Auswahl einer optimalen Filterlösung sind folgende Parameter zu beachten:

  • die Geschwindigkeit und das Volumen des Flüssigkeitsstromes;
  • der Verschmutzungsgrad;
  • die Anforderungen an die Endqualität des gereinigten Wassers;
  • das Erfordernis eines automatisierten Spülungssystems;
  • die zulässigen Abmessungen der Anlage.

Bei einer richtig getroffenen Wahl können die Wasseraufbereitungs-Siebfilter Jahrzehnte lang störungsfrei arbeiten.

Filters

Als Ihr offizieller Vertriebspartner für Siebfilter übernimmt unser Unternehmen „Intech GmbH“ (ООО „Интех ГмбХ“) die folgenden Funktionen: Kundensuche für Ihre Produkte auf dem Markt, technische und kommerzielle Verhandlungen mit Kunden über die Lieferung Ihrer Ausrüstung sowie Vertragsabschluss. Bei Ausschreibungen wird unser Unternehmen alle für die Teilnahme erforderlichen Unterlagen vorbereiten und Verträge über die Lieferung Ihrer Ausrüstung abschließen, die Warenlieferung im Zoll anmelden und anschließend die Verzollung der Ware (Siebfilter) erledigen. Wir werden auch den für die im Außenhandel tätigen Unternehmen richtig ausgefüllten Geschäftspass bei der zuständigen russischen Bank im Rahmen der Währungskontrolle vorlegen. Bei Bedarf kümmern wir uns um die Anpassung und die Einbau von Ihren Produkten in die bestehenden oder die neu gebauten Prozessanlagen.

Wir sind uns sicher, dass unser Unternehmen „Intech GmbH“ (ООО „Интех ГмбХ“) für Sie zu einem zuverlässigen, qualifizierten und hilfsbereitem Partner und Distributor in Russland werden kann.

Über eine mögliche Zusammenarbeit freuen wir uns und schlagen Ihnen vor, gemeinsam voranzugehen!

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