Together to success...

since 1997
General partner

Русский English (int.) Deutsch English (USA) English Español Français Italiano Português 日本語 简体中文

Distributor (autorisierter Vertreter) für Lieferungen von Wärmetauschern an Industrieunternehmen in Russland

Das russische Engineering-Unternehmen „INTECH GmbH“  (ООО „Интех ГмбХ“) hat eine rund 20-jährige Erfolgsgeschichte auf dem russischen Markt in Zusammenarbeit mit verschiedenen Industrieunternehmen Russlands. Mit langjähriger Erfahrung im Engineering-Bereich haben wir guten Namen auf dem Markt erworben und mehr als 100 Großprojekte für Industriebetriebe Russlands realisiert. Unser Unternehmen ist auf der Suche nach Geschäftspartnern, die in Russland investieren wollen, und vorhaben, den Marktanteil in der Region auszubauen, neue Geschäftsbereiche zu erschließen und dadurch ein neues internationales Niveau zu erreichen.

Inhaltsverzeichnis:

Derzeit suchen wir einen zuverlässigen Partner im Bereich von Wärmetauschern für eine Zusammenarbeit in Projekten in Russland. Sollten Sie Interesse an offizieller Distributorvertretung von Ihren Produkten haben, sind wir gerne für Sie da.

Die Geschäftsleitung und unsere kontaktstarken Projektleiter kennen sich auf dem russischen Markt sehr gut aus und sind mit lokalen Vorschriften, mit der Geschäftskultur sowie mit finanzieller Abwicklung der wirtschaftlichen Tätigkeiten von russischen Kunden sehr gut vertraut. Alle unsere Verkaufskräfte verfügen über einen umfangreichen Kundenstamm, eine reiche Erfahrung im Bereich erfolgreicher Verkäufe sowie über bereits bestehende Kontakte und Beziehungen zu potentiellen Käufern Ihrer Wärmeübertragungstechnik. Das alles erlaubt uns, zeitnah die am besten geeignete Vertriebsstrategie zu bestimmen, um Ihnen einen schnellen Zugang zum russischen zukunftsträchtigen Wachstumsmarkt zu ermöglichen. Unsere Mitarbeiter spezialisieren sich auf Lieferungen der ausländischen Ausrüstungen aus der ganzen Welt und führen Kommunikation auf Deutsch und Englisch.

Unsere erfahrenen Branchenexperten und Ingenieure arbeiten ständig daran, die optimale und kosteneffektivste Lösung für jede technische Aufgabe vor Ort zu finden. Wir stehen ständig in Kontakt mit den führenden Unternehmen Russlands, präsentieren Know-Hows und moderne Technologien von unseren Partnern, besprechen vorhandene Problematik und technische Frage- und Aufgabenstellungen gleich vor Ort in engem Austausch mit dem Betriebspersonal aus allen technischen Abteilungen.  Dadurch erfahren wir als erste über alle Anforderungen und Modernisierungswünsche. Die Ausstattung von Industriebetrieben ist uns gut bekannt. Dazu kennen wir uns noch gut auf dem regionalen Markt aus und verstehen auch die Marktspezifik in Russland. 

Sobald wir als offizieller Distributor Ihrer Firma für die Wärmeübertragungsapparate in Russland auftreten, wird unsere Werbeabteilung eine breite Marktanalyse für Ihre Produkte erstellen. Die Nachfrage der russischen Industrieunternehmen nach den von Ihnen angebotenen Wärmetauschern wird anhand der Analyse evaluiert und das Marktpotential wird eingeschätzt. Gleichzeitig wird unsere IT-Abteilung eine Webseite für Ihre Produkte auf Russisch gestalten. Fachmännische Vertriebsmitarbeiter werden prüfen, inwiefern die von Ihnen angebotenen Wärmeübertragern und Kundenbedürfnisse übereinstimmen. Wir geben Ihnen die Auskunft über die Erfolgschancen einer Produkteinführung im Allgemeinen sowie über die Kernzielgruppe der potenziellen Kunden. Somit werden die größten und perspektivreichsten Kunden ausgewählt.

Als Ihr offizieller Vertreter in Russland kann „Intech GmbH“ (ООО „Интех ГмбХ“) bei Bedarf einmalige Warenlieferungen als auch diverse Typen der Wärmeaustauscher gemäß den russischen Normen zertifizieren lassen. Wir sorgen für die Vorbereitung auf die Zertifizierung und Beschaffung von TR CU (EAC) Zertifikaten 010 und 012. Die Zertifikate ermöglichen den Einsatz Ihrer Anlagen in allen Industriebetrieben in den Ländern der Eurasischen Zollunion (Russland, Kasachstan, Weißrussland, Armenien, Kirgisien) in explosionsgefährdeten Bereichen. Unser russisches Unternehmen übernimmt für Sie die Erstellung der Technischen Begleitdokumentation (z. B. Technischer Pass usw.) für die Wärmetauscher gemäß den Vorschriften der Russischen Föderation und den Normen der eurasischen Zollunion.

Unser Engineering-Unternehmen „Intech GmbH“ (ООО „Интех ГмбХ“) arbeitet mit einer Reihe von russischen Projektinstituten in unterschiedlichen Industriebranchen eng zusammen. Die in Russland und in anderen GUS-Staaten geltenden Standards und Baunormen werden bei der Planung und Projektierung berücksichtigt und Ihre Wärmetauscher werden bereits im ersten Schritt im Gesamtprojekt eingeplant.

Unser Unternehmen hat eigene Logistikabteilung, die entsprechend Warentransport, Verpackung und Verladung erledigt, Ihre Waren DAP oder DDP Lager des Käufers liefert und dabei alle unabdingbaren, für den russischen Markt erforderlichen Vorschriften und Anforderungen berücksichtigt.

Unsere Firma hat die eigenen zertifizierten Fachleute, die die Kunden bei Montageüberwachung und Inbetriebnahme der gelieferten Ausrüstung begleiten, die nachfolgende Garantie- und Post-Garantie-Wartung der Wärmetauscher durchführen, sowie erforderliche Schulungen und Beratungen für das Betriebspersonal organisieren.

Wärmeaustausch-Ausrüstungen: im Überblick

Wärmetauscher sind Geräte, die Wärme von den einen Medien zu den anderen übertragen, d.h. von den heißen Wärmeträgern zu den kalten. Es gibt eine Vielfalt von Wärmeaustauschgeräten, die nach deren Funktion, Konstruktion und Wärmeübertragungsverfahren klassifiziert werden. Die Wärmetauscher finden breite Anwendung in der chemischen Industrie in folgenden Prozessen:

  • Erwärmung und Abkühlung von Stoffen in verschiedenen Aggregatzuständen;
  • Verdunstung von Flüssigkeiten und Kondensierung von Dämpfen;
  • Destillation und Sublimierung;
  • Absorption und Adsorption;
  • Einschmelzung von Festkörpern und Kristallisation;
  • Wärmeab- und -zuleitung bei der Durchführung bestimmter Reaktionen.

Wärmeaustauschfläche. Wärmeübertragungszahl. Wirksamkeit von Wärmetauschern. Wärmebilanzgleichung.

Die Wirksamkeit eines Wärmetauschgerätes entspricht der Energiemenge Q, die von ihm im Laufe festgelegter Zeit übertragen wird. Dieser Kennwert hängt seinerseits von folgenden Parametern ab: Wärmedurchdringungszahl k, Wärmeaustauschfläche A und durchschnittliche Temperaturdifferenz Δtm.

Q=k·A·Δtm

Die Wärmedurchdringungszahl k hängt direkt von der Konstruktion des Wärmetauschers, dem Gerätewerkstofftyp sowie von den Besonderheiten des Durchfließens von Stoffen im Wärmetauscher ab.

k=[(1/α1)+(s/λ)+(1/α2)]-1

Der Kesselsteinbelag, die Salzkruste und sonstige Typen von Ablagerungen an den Rohren beeinträchtigen den Wirkungsgrad des Wärmetauschers. Deshalb sollte man die Ablagerungen regelmäßig entfernen und dafür sorgen, dass sie gar nicht entstehen.

Temperaturdifferenz der Wärmeträger als treibende Kraft des Wärmeaustausches

Die Differenz der Temperaturen von Wärmeträgern (t1-t2) ist treibende Kraft des Wärmeaustauschvorgangs. Das Temperaturniveau der Stoffe (oder mindestens eines Stromes) verändert sich in der Regel beim Durchfließen der Wärmeaustauschoberfläche. Dadurch verändert sich auch das Temperaturgefälle zwischen den Querschnitten Δt=t1-t2. Somit ist eine Wärmeübertragungsgleichung bezogen auf den allgemeinen Fall in Differentialform für das Oberflächenelement dF/dQ=k·Δt·dF aufzustellen, woher bei K=const folgt:

Q=k·∫0F(Δt·)dF=K·Δmittl ·F

wo Δmittl – mittlere Temperaturdifferenz der Wärmeträger entlang der Wärmeaustauschoberfläche

Die technologische Berechnung des Wärmetauschers hat als Aufgabe:

  • die Ermittlung der erforderlichen Wärmeaustauschfläche F bei den vorgegebenen Wasseräquivalenten (W1 и W2) und Temperaturen der beiden Wärmeträger (t'1, t"1, t'2, t"2);
  • oder das Herausfinden des möglichen Wärmeflusses Q im Geräte mit einer Fläche F bei vorgegebenen Werten aller anderen Größen.

In beiden Fällen muss man die durchschnittliche Temperaturdifferenz kennen.

Methoden der Übertragung von Wärmeenergie

Es gibt drei grundsätzliche Methoden zur Wärmeübertragung von einem Wärmeträger zu einem anderen:

  1. Wärmeübertragung – Übertragung von Wärmeenergie bei der gegenseitigen Berührung von schwankenden Mikroteilchen.
  2. Strahlung – Übertragung von Energie in Form von elektromagnetischen Wellen, die von Körpern ausgesendet werden.
  3. Konvektion - erfolgt durch Ortsveränderung oder Vermischung von Flüssigkeits- oder Gasteilchen.

In verschiedenen Teilen von Wärmetauschgeräten verläuft der Wärmeaustausch unterschiedlich und kann alle oder mehrere der aufgeführten Wärmeübertragungsarten verbinden. Deshalb wird bei der Berechnung der Wärmeübertragungsprozess als einheitlicher Vorgang betrachtet.

Arten von industriellen Wärmeträgern

Die industriellen Wärmeträger lassen sich in folgende Hauptarten einteilen:

  • Wasserdampf;
  • Heizgase;
  • hochsiedende industrielle Wärmeträger (organische, Ionen- und Flüssigmetall-);
  • anorganische.

Der Wasserdampf findet breite Anwendung in den Chemiebetrieben. Dieser Wärmeträger hat einen hohen spezifischen Wärmegehalt (latente Verdampfungswärme beträgt beim Normaldruck 2.256,8 kJ/kg) sowie eine hohe Wärmeabgabezahl bei der Kondensation. Das Erwärmen mit Wasserdampf wird unrentabel bei Temperaturen höher als 200 °C. Wie hohen Temperaturen weist auch das Wasser ähnliche Mängel auf, wo es zudem hinsichtlich Wärmeabgabezahl dem Wasserdampf unterlegen ist.

Bei der Nutzung von Heizgas kann man hohe Temperaturen erreichen durch das Verbrennen von gasförmigen, flüssigen und festen Brennstoffen. Zu den Nachteilen dieser Wärmeträgerart gehört niedrige Wärmeabgabe. Als Folge braucht man größere Erwärmungsflächen, was eine Feinregulierung des Absinkens der Temperatur unmöglich macht.

Für die Arbeit mit den Temperaturen über 200 °C werden hochsiedende organische und anorganische Wärmeträger genutzt. Die Gruppe der anorganischen Wärmeträger schließt ein: zyklische, azyklische und gemischte Verbindungen mit Siedetemperaturen bis 380-420 °C sowie aromatisierte Mineralöle für Zylinder und Verdichter. Hinsichtlich der Wärmeabgabezahl sind die Dämpfe von organischen Wärmeträgern dem Wasserdampf unterlegen und vergleichbar mit flüssigen Wärmeträgern, soweit die Umlaufgeschwindigkeit ca. 3-4 m/s beträgt.

Die organischen Wärmeträger sind brennbar und explosionsgefährdet, jedoch gegenüber den herkömmlichen Konstruktionsstoffen (mit Ausnahme von Chlorderivaten) nicht aggressiv. Unter den organischen Wärmeträgern verwendet man in der Industrie am häufigsten ein eutektisches Gemisch von Diphenyl und Diphenyläther (40% der Anlagen).

Die Ionenwärmeträger werden im flüssigen oder dampfförmigen Zustand genutzt. Die Wärmeträger dieser Art haben hohe Einschmelz- und Siedetemperaturen, so dass deren Anwendung in der Industrie eingeschränkt ist. Strukturell lassen sich die Ionenwärmeträger in zwei Gruppen einteilen:

  • Salze und eutektische Legierungen;
  • siliziumorganische Salze.

Zur Zeit finden die breiteste Anwendung in der Industrie aromatische Äther und Tetroxo-Kieselsäuren.

Zur Gruppe der Flüssigmetall-Wärmeträger gehören Metalle und deren Legierungen, die im flüssigen oder dampfförmigen Zustand verwendet werden (selten). Diese Wärmeträger sind besonders wärmebeständig und zeichnen sich somit durch erhöhte Aggressivität gegenüber den Konstruktionswerkstoffen aus. Deshalb ist das Temperaturmaximum von Flüssigmetall-Wärmeträgern durch deren Korrosionswirkung eingeschränkt.

Solche Wärmeträger sind toxisch im dampfförmigen Zustand, explosionsgefährdet in einem Gemisch mit der Luft sowie oxidieren sich intensiv bei den Betriebstemperaturen.

Die Auswahl des Wärmeträgers hängt von folgenden Faktoren ab:

  • erforderliche Betriebstemperatur;
  • Dichte;
  • Zähflüssigkeit;
  • spezifisches Wärmespeichervermögen;
  • Wärmeleitfähigkeitszahl.

Bewegungsschemen von Wärmeträgern

In der Praxis gibt es vier Schemen für die Bewegung von Wärmeträgern:

  • Gleichstrom – Parallelbewegung in einer Richtung;
  • Gegenstrom – entgegenkommende Parallelbewegung;
  • Kreuzstrom – eine Bewegung in senkrechter Richtung;
  • gemischte Ströme – einer oder mehrere Wärmeträger machen mehrere Hube im Gerät und umspülen dabei einen Teil der Oberfläche im Gleichstrom und den anderen Teil gemäß dem Gegenstrom- oder Kreuzstromschema.
Bewegungsschemen von Wärmeträgern
Wärmetauschern

Wärmeträger-Arten

Die Wärmeaustausch-Ausrüstungen finden breite Anwendung in der Industrie bei der Erwärmung und Abkühlung von technologischen Strömen. Zur Erwärmung eines kälteren Stromes verwendet man einen Wärmeträger, der als Wärmemittel bezeichnet wird. Zur Abkühlung eines heißeren Stromes verwendet man einen Wärmeträger, der als Kühlmittel bezeichnet wird.

Die Wärmemittel

Das Wärmemittel ist ein Zwischenglied in einem Erwärmungsprozess. Es bekommt die Wärme von Direktquellen an Wärmeenergie (Heizgase und Elektroenergie) und übergibt sie an den technologischen Strom. Bei der Erwärmung technologischer Ströme in den industriellen Wärmeaustauschgeräten finden breite Anwendung insbesondere folgende gasförmige und flüssige Wärmemittel:

  • Wasserdampf;
  • heißes Wasser;
  • organische und anorganische Hochtemperaturflüssigkeiten.

Der Wasserdampf lässt sich am besten in den industriellen Wärmeaustauschprozessen anwenden. Er hat eine hohe Wärmeabgabezahl bei der Kondensation sowie ein hohes spezifisches Wärmespeichervermögen. Zu seinen wichtigen Vorteilen gehören außerdem Feuer- und Explosionssicherheit sowie die Regulierbarkeit der Beheizung. Die maximale Temperatur zur Erwärmung durch Dampf ist mit ~ 200 °C beschränkt, denn mit steigender Temperatur nimmt der Druck stark zu und somit wird die gerätetechnische Umsetzung komplizierter und teurer. Ähnliche Nachteile hat auch das Wasser.

Für die Erwärmung von 200 bis 400 °C verwendet man Hochtemperaturflüssigkeiten, die sowohl organische als auch anorganische Stoffe enthalten. Zu den organischen Wärmeträgern gehören solche Stoffe wie Glycerin, Diphenyl-Gemische, Naphtalin und dessen Derivate, Zylinder- und Mineralöle. Die Wärmeabgabezahl ist bei den organischen Verbindungen niedriger als beim Wasserdampf. Die organischen Verbindungen üben keine Korrosionswirkung auf den Konstruktionswerkstoff aus. Zu den Nachteilen dieser Wärmeträger gehören deren Brennbarkeit und Explosionsgefährdung.

Als anorganische Wärmeträger verwendet man Metalle (vorwiegend im flüssigen Zustand) sowie manche Salzschmelzen. Die Metalle sind die wärmebeständigsten Wärmeträger. Hauptnachteile sind: hohe Korrosionsanfälligkeit bei den höchsten  Temperaturen sowie die Toxizität der Dämpfe. Deshalb ist für deren Anwendung die Beständigkeit von Konstruktionswerkstoffen maßgeblich.

Die Salzschmelzen haben eine hohe Schmelztemperatur, was deren Anwendung in der Industrie einschränkt.

Die Heizgase werden für die Erwärmung bis zu den extrem hohen Temperaturen bis 1000°C verwendet. Zu den Nachteilen dieses Wärmeträgers zählt man die niedrige Wärmeabgabezahl sowie die Verschmutzung der Oberfläche durch die Produkte der unvollständigen Brennstoffverbrennung, was entsprechend zur Vergrößerung der Wärmeaustausch-Oberfläche und schwerer Regulierbarkeit der Temperatur führt.

Die Erwärmung mit Hilfe von Elektrizität ist in einem großen Temperaturbereich mit präziser Regulierung möglich, jedoch wegen hoher Kosten unrentabel.

Die Auswahl des Wärmeträgers richtet sich nach den konkreten Bedingungen des durchgeführten technologischen Verfahrens und hängt vor allem von der erforderlichen Erwärmungs- oder Abkühlungstemperatur sowie von deren Regulierungserfordernis ab. Zur Einhaltung des vorgegebenen Temperaturregimes und Gewährleistung eines ausfallsicheren Betriebs muss der Wärmeträger einigen Anforderungen entsprechen:

  • hohe Intensität der Wärmeabgabe;
  • physikalisch-chemische Eigenschaften: niedriger Zähigkeitswert beim hohen Wärmespeichervermögen, hoher Dampfbildungswärme und Dichte;
  • niedrige Korrosionseigenschaften;
  • keine Toxizität;
  • Wärmebeständigkeit;
  • wirtschaftliche Kennwerte: Zugänglichkeit und kein hoher Preis;
  • Feuer- und Explosionssicherheit.

Die Kühlmittel

Die Kühlmittel dienen zum Abführen der überflüssigen Wärmeenergie von  technologischen Strömen und Geräten – je nach Anwendung. Zur Abkühlung bis zu den Temperaturen von ≈10-30 °C verwendet man Wasser und Luft als die meistverbreiteten und billigsten Wärmeträger. Falls eine tiefere Abkühlung erforderlich ist, verwendet man Niedertemperaturflüssigkeiten.

Die Wasserkühlung sieht die Verwendung von Oberflächen-Wärmetauschern und seltener von Misch-Wärmetauschern vor. Bei der Anwendung von Wasserkühlung sind folgende Aspekte zu berücksichtigen:

  • Anfangstemperatur des Wassers (für die Berechnungen wird die höchste Sommertemperatur zugrunde gelegt)
  • Endtemperatur des Wassers (beim Verlassen des Wärmetauschers darf die Temperatur 50 °C nicht überschreiten, weil bei höheren Temperaturen intensive Wasserverdampfung beginnt, was zum höheren Verbrauch und der Ablagerung der aufgelösten Salze auf der Wärmeaustausch-Oberfläche führt).

Im Gegensatz zur Wasserkühlung wird die Luftkühlung häufiger in den Misch-Wärmetauschern verwendet. Das ist in erster Linie dadurch bedingt, dass die Luft eine niedrigere Wärmeabgabezahl hat. Dies erfordert eine viel größere Wärmeaustausch-Oberfläche und Durchflussmenge der verbrauchten Luft. Trotzdem weist die Luftkühlung einige Vorteile auf, welche die Lebensdauer des Gerätes verlängern (keine Korrosionswirkung und keine Verschmutzung der Wärmeaustausch-Oberfläche).

Die Abkühlung bis zu den Temperaturen tiefer als 0 °C erfolgt mit Hilfe von solchen Niedertemperaturflüssigkeiten wie Freon, Ammoniak, Kohlenstoffoxid und kühlende Salzlaugen. Für diesen Zweck sind spezielle Kühlanlagen vorgesehen, die in einem geschlossenen Kreislauf funktionieren.

Wärmetauscher-Arten

Je nach dem Funktionszweck unterscheidet man folgende Arten von Wärmetauschern:

  • Vorwärmer;
  • Kühler;
  • Verdampfer;
  • Kondensatoren;
  • Dislatoren;
  • Sublimatoren;
  • Schmelzer etc.

Je nach dem Konstruktionstyp gibt es folgende Wärmetauscher-Arten:

  • erwärmende oder kühlende Mäntel, die mit einem Mischer ausgestattet sind;
  • Rohr-Wärmetauscher (darunter auch Rohrbündel-Wärmetauscher);
  • Wärmetauscher des Typs „Rohr im Rohr“;
  • Spiral-Wärmetauscher;
  • plattenförmige Wärmetauscher;
  • plattenförmige verrippte Wärmetauscher;
  • Graphit-Wärmetauscher in Blockbauweise;
  • Luftkühler mit verrippten Rohren;
  • Berieselungs-Wärmetauscher;
  • Turm-Wärmetauscher.

Wärmetauscher-Arten nach der Wärmeübertragungs-Methode

Aufgrund der Wärmeübertragungs-Methode unterscheidet man zwei Arten von Wärmeaustauschgeräten:

  • Oberflächen-Wärmetauscher;
  • Misch-Wärmetauscher.

Die Oberflächen-Wärmetauscher übertragen die Wärme mit Hilfe von festen Trennwänden. Die Misch-Wärmetauscher übertragen die Wärme durch unmittelbaren Kontakt zwischen den kalten und heißen Medien (d.h. durch Vermischung).

Die Oberflächengeräte werden in folgende Arten unterteilt:

  • rekuperative Wärmetauscher;
  • regenerative Wärmetauscher.

Die rekuperativen Wärmetauscher übertragen die Wärme mittels einer Trennwand mit einer speziellen Wärmeaustausch- bzw. Erwärmungsfläche. Die regenerativen Wärmetauscher sind ebenfalls mit einer erwärmenden Wand ausgerüstet, wobei jedoch der Prozess der Wärmeübertragung anders als bei den rekuperativen Wärmetauschern verläuft. In den Geräten dieses Typs kontaktieren beide Wärmeträger nacheinander ein und dieselbe Wand, welche beim Durchfließen des heißen Stromes die Wärme akkumuliert und beim Durchfließen des kalten Stromes die Wärme abgibt. Die Regeneratoren können nur in diskontinuierlicher Fahrweise funktionieren. Die Rekuperatoren können in beiden Fahrweisen betrieben werden: kontinuierlich und diskontinuierlich

Der einfachste Wärmetauscher

Die erwärmenden bzw. abkühlenden Mäntel sind die einfachste Art von Wärmeaustauschgeräten. Solche Mäntel umgeben das Gehäuse des Gerätes und bilden einen ringförmigen Raum, wo sich der notwendige Wärmeträger (Dampf oder Wasser) hin- und herbewegt. Solche Geräte werden mit mechanischen Rührern ausgerüstet, um die Wärmeaustauschvorgänge zu intensivieren.

Der einfachste Wärmetauscher (ein Gerät mit Wärmeaustausch-Mänteln)
Wärmetauschern

Beschreibung von Rohr-Wärmetauschern

Die Rohr-Wärmetauschgeräte zeichnen sich durch einfache Bauweise, kleine Abmessungen, hohe Wärmeübertragungs-Leistung und angemessenen Preis aus. Dieser Wärmetauschertyp findet breite Anwendung in der chemischen Produktion. Die Konstruktion eines Rohrwärmetauschers besteht aus einem zylinderförmigen Behälter, in den eine Rohrsektion eingebaut ist. Bei der Rohrsektion handelt es sich um einen Block aus parallel verlegten Röhrchen, die in Rohrgittern oder Brettern befestigt sind. Ein Rohrwärmetauscher ist mit zwei Kammern (Hohlräumen) versehen: Rohr- und Gehäusehohlraum. In der Rohrsektion fließt der eine Stoff, im Rohrzwischenraum des Gehäuses ein anderer. Die Wirksamkeit des Wärmeaustausches wird erhöht durch das Wenden von Leitblechen im Gehäuse, wodurch die Strömungsrichtung des Mediums geändert wird.

In einem Wärmetauscher mit zwei Rohrgittern können die Medien in zwei Fahrweisen fließen:

  • Kreuz-Gegenstrom;
  • Kreuz-Gleichstrom.

Bei dieser Konstruktion ist der Außenzugang zu den Röhrchen erschwert. Deshalb muss man dafür sorgen, dass das Medium, welches sich im Gehäuse befindet, die Bildung von Ablagerungen nicht begünstigt. Die Reinigung der Röhrchen ist bei diesen Geräten nur nach vorheriger Abnahme der seitlichen Zargen möglich.

Die Konstruktion des Wärmetauschers mit U-förmigen Röhrchen besteht aus einem Rohrgitter mit hineingeschweißten U-förmigen Röhrchen. Der abgerundete Teil des Röhrchens stützt sich frei auf die Wendebleche im Gehäusehohlraum. Zu den Vorteilen dieser Konstruktion zählt die Möglichkeit der linearen Ausweitung der Röhrchen, was die Ausführung von Arbeiten beim großen Temperaturgefälle ermöglicht. Zur Reinigung der Röhrchen muss die gesamte Rohrsektion aus dem Gehäuse herausgenommen werden. Dabei ist nur chemische Reinigung möglich.

Bewegungsschemen von Wärmeträgern
Wärmetauschern

Die Rohr-Wärmetauscher können als Kondensatoren verwendet werden. In diesem Fall werden die Wärmetauscher vertikal oder geneigt angeordnet. In den Gehäusehohlraum gelangt Dampf und kondensiert sich dort. Das Kondensat sammelt sich in der Vertiefung an und wird danach nach außen geleitet. Die Dämpfe, die sich nicht kondensieren, werden durch eine Entlüftungsklappe abgeführt. Das Kühlmedium fließt durch die Rohre.

Als Kondensator genutzter Wärmetauscher
Wärmetauschern

Die Rohr-Wärmetauscher werden häufig in den Verdampfern genutzt, wo sie vertikal oder geneigt angeordnet werden. Das verdampfende Medium fließt durch die offenen Röhrchen nach unten. Es fängt zu sieden an und wird in Form von Dampfbläschen in der Verdampferkammer verspritzt. Der Heizdampf befindet sich im Gehäusehohlraum. Je nach ausgewählter Fahrweise unterscheidet man zwei Verdampferarten:

  • Durchlaufgeräte (die Flüssigkeit durchfließt den Verdampfer nur ein einziges Mal);
  • Geräte mit einem natürlichen Kreislauf (die Flüssigkeit fließt im geschlossenen Kreislauf durch ein Rücklaufrohr).
Arten von Rohr-Wärmetauschern, die im Bestand von Verdampfern genutzt werden
Wärmetauschern

Misch-Wärmetauscher. Misch-Kondensatoren. Barboteur. Kühler

Der Wärmeaustausch von Stoffen (Flüssigkeiten, Gase, körniges Material) bei deren unmittelbarer Berührung oder Vermischung zeichnet sich durch maximale Intensität aus. Die Anwendung dieser Technologie wird von den Erfordernissen des technologischen Prozesses diktiert. Zur Vermischung von Flüssigkeiten verwendet man folgende Gerätearten:

  • kapazitives Gerät mit einem Rührer;
  • Injektor (wird auch für kontinuierliche Vermischung von Gasen verwendet).

Die Erwärmung von Flüssigkeiten kann dadurch erfolgen, dass sich darin Dampf kondensiert. Der Dampf wird durch die zahlreichen Öffnungen im Rohr eingeleitet, das kreis- oder spiralförmig gebogen ist und sich in der unteren Sektion des Gerätes befindet. Die Vorrichtung, die den Verlauf dieses technologischen Prozesses gewährleistet, heißt Barboteur.

Die Abkühlung der Flüssigkeit bis zu einer Temperatur nahe 0 °C kann durch die Zugabe von Eis erfolgen, das beim Auftauen bis zu 335 kJ/kg Wärme absorbieren kann, bzw. von verflüssigten Neutralgasen, die eine niedrige Verdampfungstemperatur haben. Manchmal verwendet man Kühlgemische, die nach der Auflösung im Wasser Wärme absorbieren.

Die Flüssigkeit kann durch den Kontakt mit heißem Gas erwärmt bzw. durch den Kontakt mit kaltem Gas abgekühlt werden. Dieser Prozess wird in den Wäschern (vertikalen Geräten) umgesetzt, wo dem aufsteigenden Gasstrom ein Strom zu erwärmender bzw. abzukühlender Flüssigkeit entgegenfließt. Der Wäscher lässt sich mit verschiedenen Aufsätzen füllen, wodurch die Kontaktfläche vergrößert wird. Die Aufsätze teilen den Flüssigkeitsstrom in kleine Wasserstrahlen.

Zur Gruppe der Misch-Wärmetauscher gehören auch die Misch-Kondensatoren. Deren Funktion besteht in der Dampfkondensation durch direkten Kontakt mit Wasser. Es gibt zwei Typen von Misch-Kondensatoren:

  • Gleichstrom-Kondensatoren (Dampf und Flüssigkeit bewegen sich in derselben Richtung);
  • Gegenstrom-Kondensatoren (Dampf und Flüssigkeit bewegen sich in entgegengesetzten Richtungen).

Zur Vergrößerung der Kontaktfläche von Dampf und Flüssigkeit wird der Flüssigkeitsstrom in kleine Strahlen geteilt.

Luftkühler mit verrippten Rohren

Viele chemische Anlagen generieren große Mengen an Sekundärwärme, die sich in den Wärmetauschern nicht regenerieren lässt und in den Prozessen nicht wiederverwendet kann. Diese Wärme wird in die Umwelt freigesetzt. Somit besteht die Notwendigkeit,  die möglichen Folgen zu minimieren. Für diese Zwecke verwendet man verschiedene Kühlertypen.

Die Konstruktion der Kühler mit verrippten Rohren besteht aus einer Reihe von Rippenrohren, in denen Kühlflüssigkeit fließt. Das Vorhandensein von Rippen, also die Verrippung der Konstruktion vergrößert spürbar die Kühlungsoberfläche. Die Kühlerrippen werden von Lüftern angeblasen.

Dieser Kühlertyp wird dann verwendet, wo Wasserentnahme für Kühlungszwecke unmöglich ist: zum Beispiel am Montageort chemischer Anlagen.

Berieselungskühler

Die Konstruktion des Berieselungskühlers besteht aus mehreren Reihen von hintereinander montierten Schlangenrohren, in denen Kühlflüssigkeit fließt. Die Schlangenrohre werden ständig mit Wasserberieselt, wodurch die Berieselung gerade zustande kommt.

Berieselungskühler
Wärmetauschern

Turmkühler

Das Funktionsprinzip des Turmkühlers besteht darin, das vorgewärmtes Wasser im oberen Teil der Konstruktion verspritzt wird und danach auf der Ausfütterung nach unten abfließt. Im unteren Teil der Konstruktion strömt auf natürliche Weise angesaugter Luftstrom am runterfließenden Wasser vorbei und absorbiert einen Teil der Wasserwärme. Außerdem verdampft ein Teil des Wassers beim Runterfließen, was ebenfalls zum Wärmeverlust führt.

Zu den Nachteilen der Konstruktion gehören deren riesige Abmessungen. So kann die Höhe eines Turmkühlers 100 m erreichen. Unbestrittener Vorteil eines solchen Kühlers ist dessen Funktionieren ohne Hilfsenergie.

Die mit Lüftern ausgerüsteten Turmkühler funktionieren ähnlich mit dem einzigen Unterschied, dass die Luft mit Hilfe dieses Lüfters hineingepresst wird. Die Konstruktion mit Lüfter ist zudem viel kompakter.

Werkstoffausführung von Wärmeaustausch-Ausrüstungen

Bei der Herstellung von Wärmeaustauschgeräten werden verschiedene Werkstoffe verwendet. Wichtige Kriterien bei der Werkstoffauswahl sind solche Eigenschaften wie Wärmeleitfähigkeit und Korrosionsbeständigkeit. Das ausgewählte Material beeinflusst die Konstruktion des Wärmeaustauschgerätes ganz wesentlich. Zu den besonders geeigneten Werkstoffen zählen Metalle, beispielsweise Kohlenstoff- und legierte Stähle, Titan und dessen Legierungen, Kupfer. Neben den Metallen finden auch nichtmetallische Werkstoffe breite Anwendung.

Die Wärmetauscher aus Kupfer sind geeignet für chemisch saubere und nicht aggressive Medien, beispielsweise für süßes Wasser. Dieses Material zeichnet sich durch eine hohe Wärmeübertragungszahl aus. Zu den Nachteilen solcher Wärmetauscher gehört ziemlich hoher Preis.

Eine optimale Lösung für die gereinigten Wassermedien ist Messing. Im Gegensatz zu den kupfernen Wärmeaustausch-Ausrüstungen ist es billiger und hat höhere Korrosionsbeständigkeit und Festigkeit. Zudem sind manche Messinglegierungen beständig gegenüber Meereswasser und hohen Temperaturen. Zu den Nachteilen dieses Materials zählt dessen niedrige Strom- und Wärmeleitfähigkeit.

Die häufigste Werkstofflösung für die Wärmetauscher heißt Stahl. Durch das Hinzufügen verschiedener legierender Elemente lassen sich dessen mechanische und physikalisch-chemische Eigenschaften verbessern sowie der Anwendungsbereich ausweiten. Je nach hinzugefügten legierenden Elementen kann der Stahl in alkalischen und sauren Medien mit verschiedenen Mengen sowie bei hohen Betriebstemperaturen eingesetzt werden.

Titan samt Legierungen ist ein hochwertiges Material mit hohen Festigkeits- und Wärmeleitungseigenschaften. Es ist sehr leicht und findet Anwendung in einem breiten Betriebstemperaturen-Bereich. Titan und Materialien auf dessen Grundlage weisen eine hohe Korrosionsbeständigkeit in den meisten sauren und alkalischen Medien auf.

Die nichtmetallischen Werkstoffe kommen dann zur Anwendung, wenn die Wärmeaustauschvorgänge in besonders aggressiven oder korrosionsaktiven Medien ablaufen sollen. Sie sind gekennzeichnet durch eine hohe Wärmeleitfähigkeitszahl und die Beständigkeit gegenüber den chemisch besonders aktiven Substanzen. Dies macht sie unersetzlich bei vielen Gerätearten. Die nichtmetallischen Werkstoffe werden in organische und anorganische eingeteilt. Zu den organischen gehören die Substanzen auf der Grundlage von Kohlenstoff, beispielsweise Graphit und Kunststoff. Unter den anorganischen Werkstoffen verwendet man Silikate und Keramik.

Die wichtigsten Grundsätze bei der Auswahl von Wärmeaustausch-Ausrüstungen

Die Wärmeaustausch-Prozesse verlaufen in den Geräten mit unterschiedlicher Konstruktion und Zweckbestimmung. Bei der Geräteauswahl sind die technologischen Aspekte des durchgeführten Wärmeaustausch-Prozesses, die physikalisch-chemischen Eigenschaften der Arbeitsmedien sowie die konstruktiven Besonderheiten der Geräte zu beachten. So können für die Abwicklung des Wärmeaustauschprozesses mehrere Typen von Geräten und Wärmeträgern in verschiedenen Aggregatzuständen genutzt werden. Zum Beispiel für die Erwärmung oder Abkühlung von Flüssigkeiten oder Gasen sind sowohl Rohr-Wärmetauscher als auch platten- und spiralförmige Geräte verwendet werden.

Bei der Auswahl von Wärmetauschern sind folgende Regeln hinsichtlich der Bewegung von Wärmeträgern zu berücksichtigen:

  • ein Wärmeträger, bei dessen Durchfließen Ausfällungen möglich sind, ist vorzugsweise von der Seite einzuleiten, wo die Reinigung der wärmeübertragenden Oberfläche leichter fällt;
  • ein Wärmeträger mit korrodierender Wirkung ist durch Rohre zu leiten, damit kann man bei korrosionsbeständigen Werkstoffen sparen;
  • zur Verringerung der Wärmeverluste an die Umgebung ist ein Wärmeträger mit hoher Temperatur durch Roher zu leiten;
  • zur Gewährleistung von Sicherheit bei der Nutzung eines Wärmeträgers mit hohem Druck ist es üblich, ihn durch die Rohre zu leiten;
  • beim Wärmeaustausch zwischen den Wärmeträgern, die sich in verschiedenen Aggregatzuständen befinden (Flüssigkeit-Dampf, Gas), ist es üblich, die Flüssigkeit in die Rohre und Dampf in den Rohrzwischenraum zu leiten.

Wärmetauschausrüstung, Abbrennung

Als Ihr offizieller Vertriebspartner für Wärmetauscher übernimmt unser Unternehmen „Intech GmbH“ (ООО „Интех ГмбХ“) die folgenden Funktionen: Kundensuche für Ihre Produkte auf dem Markt, technische und kommerzielle Verhandlungen mit Kunden über die Lieferung Ihrer Ausrüstung sowie Vertragsabschluss. Bei Ausschreibungen wird unser Unternehmen alle für die Teilnahme erforderlichen Unterlagen vorbereiten und Verträge über die Lieferung Ihrer Ausrüstung abschließen, die Warenlieferung im Zoll anmelden und anschließend die Verzollung der Ware (Wärmetauscher) erledigen. Wir werden auch den für die im Außenhandel tätigen Unternehmen richtig ausgefüllten Geschäftspass bei der zuständigen russischen Bank im Rahmen der Währungskontrolle vorlegen. Bei Bedarf kümmern wir uns um die Anpassung und die Einbau von Ihren Produkten in die bestehenden oder die neu gebauten Prozessanlagen.

Wir sind uns sicher, dass unser Unternehmen „Intech GmbH“ (ООО „Интех ГмбХ“) für Sie zu einem zuverlässigen, qualifizierten und hilfsbereitem Partner und Distributor in Russland werden kann.

Über eine mögliche Zusammenarbeit freuen wir uns und schlagen Ihnen vor, gemeinsam vorangehen!

Intech GmbH SARLIntech GmbH SARL